Interessanter Beitrag :) Aber wie ist es denn nun mit den Daten, erhältst Du sie? Und wie ist es generell mit der Sicherheit Deiner Daten in dieser App? Gruß, Andreas - Anonym

Tatsächlich habe ich jetzt eine Antwort von den Path Machern erhalten:

Hi Holger,

Thank you for emailing! My name is Zack. I’m part of the User Relations team here at Path. I’m happy to help you with this!

I have added you to a list of users who wish to have their Path data downloaded. We do not currently have this functionality built but when we do, we will reach back out and contact you!

Thanks Holger!

Best, Zack


Wie es generell mit der Sicherheit meiner Daten aussieht? Nunja, das kann ich schwer beantworten. Ich kenne die Sicherheitsarchitektur bei Path nicht. Wenn mir jemand das Telefon moppst, dann kommt er/sie natürlich an meine Daten heran. Viel mehr vermag ich dazu nicht sagen.

Watching Apple win the world

No other company has inspired me more when it comes to marketing, design, focus, and even capitalism than Apple. Make the best damn product out there, charge a profitable price, and win the world.

via Mike Ash

Path, meine iOS App des Jahres

Ich möchte euch mal wieder eine iOS App vorstellen. Der eine oder andere hat vielleicht schon davon gehört. Es ist die App mit dem Namen Path. Path wurde schon an vielen Stellen gelobt. Unter anderem für ihr innovatives Interface. Für die Verlaufsdarstellung, auch Timeline genannt. Auch für ihre neuartige Menüdarstellung haben sie Lob verdient und erhalten.

Einführung

Für alle diejeniegen, die Path nicht kennen, kommt jetzt eine kurze Einführung. Path ist ein mikro-soziales Netzwerk. Ihr sucht euch eure Freunde aus, maximal allerdings 150. Denen ‚folgt‘ ihr dann in der App. Das bedeutet, dass ihr in eurem Verlauf/eurer Timeline deren Einträge seht. Einträge können sehr unterschiedlich sein. Es besteht die Möglichkeit kurze oder längere Texte zu schreiben, also eure Gedanken zu äußern. Ihr könnt Photos oder auch Videos (maximal 30 Sekunden lang) aufnehmen. Besonders bei den Photos gern genutzt ist die Möglichkeit unterschiedliche Filter anzuwenden. Dadurch erscheinen die Photos häufig noch interessanter, manchmal sogar unabhängig vom Motiv. ;-)
Weiterhin kann man an Orten, die man besucht, einchecken. Ähnlich also zu Foursquare oder Gowalla. Allerdings mit einem Unterschied, auf den ich gleich noch zu sprechen komme.
Musik und Menschen sind die nächsten beiden Möglichkeiten, die genutzt werden können. Musik heißt dabei, dass die App euren aktuell spielenden Musiktitel (sofern vorhanden) erkennt und einträgt. Ihr könnt allerdings auch einfach selbst eingeben, welchen Titel ihr hört. Praktisch für diejeniegen, die ihre Musik nicht auf dem iPhone genießen, sondern z.B. über einen iPod.
Menschen lässt euch direkt eintragen, mit wem ihr gerade den Moment verbringt.
Der letzte Punkt des Menüs bietet die Option zu zeigen, dass ihr schlafen geht, oder dass ihr aufsteht. Scheint im ersten Moment etwas merkwürdig, ergibt im Kontext der App jedoch zumindest einen gewissen Sinn—und hat durchaus ihren Reiz.

Das alles wird durch ein sehr ansehnliches Äußeres zusammen gehalten und bereit zumindest mir immer wieder Freude beim Anschauen. Dadurch allein macht mir die App bereits Freude.

Nutzung

Nachdem ihr nun alle Punkte kennt, mit denen ihr einen Eintrag in eurer Timeline machen könnt: vergesst das alles wieder. Denn vermutlich wird es euch so gehen wie mir. Ihr nutzt eigentlich immer Kombinationen aus den angebotenen Optionen. Ihr könnt nämlich auch, wenn ihr einfach einen Texteintrag machen möchtet, angeben mit wem ihr euch wo befindet. Das sieht dann zum Beispiel so aus:

Und da ihr bei der Angabe der Personen nicht auf eure Freunde oder euer Adressbuch beschränkt seid, bieten sich interessante Möglichkeiten. Meine Freunde und ich nutzen diese Angabe durchaus gern einmal, um eine Stimmung anzugeben, oder Unsinn zu treiben. Nicht selten bringen mich diese Angaben zum Schmunzeln. Und das macht einfach Spaß.

Persönlich

Was mich selbst bei Path so anspricht, ist das, was wir draus gemacht haben. Dadurch, dass ich Path nur mit 3 Leuten aktiv teile, ensteht eine sehr intime Atmosphäre. Ich muss nicht lange zögern und abwägen, ob ich etwas schreiben könnte. Es besteht nicht die Gefahr, wie zum Beispiel bei Facebook, falsche Privatsphäre Einstellungen zu machen. Kein Bild oder Gedanke kann an die falschen Leute geraten. Das entspannt die Nutzung ungemein. Dadurch ist Path für mich mittlerweile zu einer Art Tagebuch geworden. Ich halte meinen Alltag darin fest. Auf entspannte und v.a. spontane Art und Weise. Ich habe es nie vermocht Tagebuch zu schreiben. Ich habe nicht die Ausdauer mich am Abend hinzusetzen und den Tag zu reflektieren. Jedes Mal, wenn ich das versucht habe, saß ich Abends da und konnte nur schwerlich den Tag zusammenfassen. Viele Details kamen mir abhanden. An Stimmungen konnte ich mich nur ungenau erinnern. Aber meistens vergaß ich sowieso, dass ich etwas schreiben wollte. So ist das Unternehmen Tagebuch für mich eigentlich immer schon ein Reinfall gewesen. Die Spontanietät, die Path ermöglicht, lässt mich jedoch viel besser damit umgehen. Ich habe jetzt, zum Zeitpunkt dieses Eintrags, 2 Monate Path benutzt und 270 Momente (Einträge) erstellt. Das zeigt, die Dichte und, ich möchte sagen, Vollständigkeit. Sowas bietet mir kein Tagebuch. Also zumindest mir nicht. :-)

Aber es bleibt natürlich nicht bei meinen monologischen Einträgen. Nahezu jeder Eintrag veranlasst meine drei lieben Freunde ihren Senf dazu abzugeben. Eine davon ist die Traumfrau, das macht die Sache noch besser. So entstehen zu den Gefühlen, Gedanken und kurzen Einträgen manchmal recht intensive, spannende Diskussionen und Gedankenaustäusche. Obwohl wir uns teilweise tagelang nicht sehen, entsteht das Gefühl der Nähe und Vertrautheit. Ich sehe, was meine Freunde machen. Ich sehe, wie sie sich dabei fühlen, was sie denken. Ich sehe was sie stört. Ich kann sie durch einen netten Smiley aufmuntern oder sie bekräftigen, wenn sie zweifeln. Wir können uns gegenseitig Freude bringen und emotionale Nähe spenden. Das ist einfach nur großartig. Und meine Freunde sehen es genauso, und empfinden es genauso. Das macht einfach Spaß.

Das ist auch genau der Grund, warum ich ganz genau überlegen werde, mit wem ich dieses Erlebnis noch teilen möchte. Sicherlich würden mir da noch ein bis zwei Personen einfallen, die Path für mich noch mehr bereichern würden. Allerdings ist es gerade in diesem Moment ein solcher Genuss und eine solche Bereicherung des Alltags, dass es auch einfach so bleiben kann.

Risiko

Nachteile sehe ich leider trotzdem. Path ist kostenlos. Es gibt keine Werbung. Das mag euch jetzt überraschen. „Das ist doch super. Warum beschwerst du dich?“ mögt ihr Fragen. Tja. Ich frage mich, wie Path Geld verdienen soll. Wie werden die Kosten für die gesamte Infrastruktur aufgebracht? Sicherlich entweder durch Privatinvestitionen der Path-Macher, oder durch Venturekapital. Und beides ist gefährlich. In beiden Fällen heißt das, dass Path irgendwann anfangen muss Geld/Gewinn abzuwerfen. Sonst ist es schnell vorbei damit. Und das macht mir Sorge. Ich habe um Weihnachten 2011 rum die Path-Leute angeschrieben und um eine Möglichkeit gebeten meine Daten abspeichern zu können. Quasi eine Sicherheitskopie anfertigen zu können. Dadurch, dass ich die letzten zwei Monate Path mehrfach täglich genutzt habe, sind mir diese Momente wichtig. Und deshalb hätte ich diese gerne bei mir.

Als Programmierer habe ich natürlich auch gewisse Vorstellungen, wie ich die Daten erhalten möchte. Das will ich jetzt hier gar nicht weiter ausführen. Aber es wäre natürlich klasse, wenn ich die von mir produzierten Inhalte und Daten nehmen könnte, und damit etwas neues machen. Sie auf einer privaten Website anzeigen. Auf einer Seite, deren Kosten ich bezahle, bei der ich sicherstellen kann, dass sie bestehen bleibt. Oder sie herunter laden und ausdrucken. :D Letztendlich ist es egal, was man damit macht. Ich würde mir sehr wünschen, dass ich sie erhalte. Und dass ich sicher gehen kann, dass Path nicht in den nächsten Monaten oder Jahren eingestellt wird.

Fazit

Letztendlich sind diese Risiken nicht unwichtig. Trotzdem ist Path für mich die iOS App, die mich am allermeisten beigeistert hat. Seitdem es iOS Apps gibt. Sicherlich finden sich Spiele auf meinem Telefon, die ich begeistert spiele. Die Freude bringen und mich fantastisch unterhalten. Es gibt jedoch kein anderes Programm, was meinen Alltag so bereichert wie Path.

Alternative zu Hollywood

Hollywood appears to have peaked. […] But this is not an ordinary industry. The people who run it are so mean and so politically connected that they could do a lot of damage to civil liberties and the world economy on the way down.

und

The main reason we want to fund such startups is not to protect the world from more SOPAs, but because SOPA brought it to our attention that Hollywood is dying. They must be dying if they’re resorting to such tactics. If movies and TV were growing rapidly, that growth would take up all their attention. When a striker is fouled in the penalty area, he doesn’t stop as long as he still has control of the ball; it’s only when he’s beaten that he turns to appeal to the ref. SOPA shows Hollywood is beaten. And yet the audiences to be captured from movies and TV are still huge. There is a lot of potential energy to be liberated there.

Y Combinator ist ein Angel Investor aus den USA. Paul Graham, der Ober-Chef, hat eine lange Geschichte von erfolgreichen Investitionen, unterstützt allerdings häufig auch wirklich ausgefallene Ideen. Allein die Vorstellung, was durch Leute wie ihn möglich ist, in diesem Bereich ist großartig. Ich hoffe, dass sich dort etwas entwickeln kann. Denn wenn diese Industrie einmal anfängt durch moderne Technologien die Vermarktung zu erweitern, sind dem Ganzen kaum noch Grenzen zu setzen.

via Daring Fireball

Wie man PDFs von iOS auf Mac/PC bekommt

Ich bin derzeit daheim leider ohne Festnetz und Internet. Das ist gerade in der Vorbereitungsphase für Prüfungen ziemlich ungünstig. Recherche und Inspiration sind schwer durchzuführen und zu finden. Wichtige Dokumente lassen sich nur schwer übermitteln.

Mein iPhone kommt zwar noch immer problemlos ins Netz, und das ist auch der Weg den ich jetzt gerade nutze um diesen Eintrag zu veröffentlichen. Trotzdem ist es nervig alles immer am Telefon erledigen zu müssen.

Heute wollte ich zwei PDF-Dateien zu Investitionsbedingungen in Süd- und Mittelamerika lesen. Gefunden hatte ich sie auf dem Telefon, über den Webbrowser. Aber PDFs lesen macht am kleinen Display wenig Spaß und ist ermüdend. Die Lösung? Man hat beim Öffnen eines PDFs auf iOS die Möglichkeit andere Applikationen zu wählen, in denen man das Dokument anschauen möchte. Wenn man nun die kostenlose Kindle-App von Amazon installiert hat, kann man das PDF dort öffnen.
Danach einfach das Telefon mit dem Mac verbinden, iTunes starten und das Telefon auswählen. Ganz so, als ob man klassisch synchronisieren möchte. Dann geht man zum Unterpunkt „Apps“ und scrollt herunter.

Da kommt man zur Kindle App und bekommt die dort gespeicherten Dokumente angezeigt. Und für diese Dokumente hat man die Wahl sie mit „Speichern unter…“ irgendwo auf dem Mac zu speichern.

Und schon kann man damit am Mac arbeiten.

http://www.nasa.gov/topics/earth/features/2011-temps.html

Das ist Mist. Leider wird mir nicht warm ums Herz wenn ich das sehe. Eher das Gegenteil.
Irgendwie macht mir das Angst, was ich da sehe. Man könnte jetzt sagen, das ist der Lauf der Dinge. Der Menschheit geht es durchschnittlich soviel besser, und die globale Erwärmung ist schlicht der Preis, der dafür bezahlt werden muss. Bezahlt werden muss, für die industrielle Revolution. Für die Veränderungen, den Komfort, die Sicherheit und das Wohlbefinden welches uns umgibt.

Aber mal ehrlich: Das muss doch noch besser gehen. Irgendwie muss die Welt doch zu retten sein. Ist das nicht möglich? Hilft es, wenn jede einzelne ihren Teil dazu beiträgt? Ich weiß es natürlich genauso wenig wie du. Aber versuchen muss man es, denke ich.

How hard can it be?

via Seth Godin

http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2012/01/the-problem-with-reassurance.html

Die Situation kennt wohl jeder: Ihr habt eure Tasche gepackt, das Portemonnaie ist in der Seitentasche des Rucksacks. Es ist immer dort. Und trotzdem nehmt ihr die Tasche nochmal von der Schulter, und schaut nach.

Was das letztendlich bewirken kann, schreibt Seth Godin sehr anschaulich.

Ultimately, the users become the product, not the app. Selling users to advertisers and pushing in-app upgrades/consumables is a completely different game than carefully crafting apps to maximize user value/entertainment. It’d be a shame if the mobile software industry devolved into some horrific hybrid of Zynga and Facebook.

via Daring Fireball.

Das ist tatsächlich ein Balanceakt, der nicht einfach sein wird. Einerseits wird über In-App Purchases das meiste Geld verdient. Andererseits finde ich die Philosophie gut, dem User eine komplette App zu verkaufen. Ohne, dass er nachträglich Inhalte laden muss um sie genießen zu können.

Liegt vielleicht auch daran, dass ich selbst lieber wenig In-App kaufe. Oder anders rum.

Die Nutzer wiederum wollen möglichst wenig für die App ausgeben. Die wenigsten haben Verständnis dafür, dass man mit einem Verkaufspreis von €0,79 kein nachhaltiges kundenorientiertes Business aufbauen kann. Kann ja jeder selbst einmal überschlagen. Halbes Jahr Entwicklungszeit (und das ist meist die untere Grenze), mindestens ein Entwickler, häufig (und sinnvollerweise) ein Grafiker dazu. Vielleicht noch jemand fürs Marketing—irgendwie müssen die Kunden ja auch von dem Produkt erfahren.

Wenn ihr jetzt das Wunschgehalt eines jeden mal hochrechnet… Sagen wir mal gaaanz vorsichtig 3000€ brutto. 3000 • 6 • 3 = 54.000€ bei einem Verkaufspreis von 0,79€ sind das 97.650 verkaufte Exemplare. Apple behält 30% des Verkaufspreises. Und bei knapp 100.000 verkauften Exemplaren hat das Unternehmen dann noch nicht einmal Profit gemacht. Nach einem halben Jahr Arbeit. Ist das nachhaltig? Und die Rechnung ist ja geradezu grundschulmäßig oberflächlich. Da sind 0 andere Kosten einberechnet (Miete, Strom etc.)

Und da schließt sich der Kreis. Also doch in In-App Purchase um auch langfristig die Umsätze zu erhöhen, die mit der App erzielt werden können.

Es ist ein Balanceakt.

Musik. Töne. Geräuschkulissen. Ob klassische Musik, moderne Musik. Hipper HipHop oder dröhnender DeathMetal. Es ist ganz egal, was man hört. Viel wichtiger ist mir, dass man hört.

Ich habe mittlerweile ziemlich genau gefunden, welche Musik mich berührt. Ich bin mir sicher, dass wenn ich Metallica oder Volbeat einlege, dass ich bekomme, was ich suche. Das stimmt auch für mich immer. Dann gibt es noch verschiedene andere Künstler, die mich schon seit Jahren musikalisch begleiten. Ben Harper. Jack Johnson. Verschiedene Classic Rock Bands.

In den letzten Jahren sind allerdings immer wieder neue Künstler dazu gekommen. Ich entdecke (wieder) neue Musik. Ich hab das lange nicht gemacht – fühlte mich wohl in dem was ich hörte. Ich hatte meine Konstanten. Suchte keinen Sprung, nichts Neues, nichts Unbekanntes.

Heute morgen habe ich spontan zwei neue Bands/Künstler kennen gelernt. Einmal über ein Video auf YouTube, welches Freunde bei Facebook gepostet hatten. Eine zauberhafte Performance, wundervolle Musik. Ich lag mit meiner Traumfrau noch etwas verschlafen im Bett, und wir lauschten diesem Stück Musik. Nachdem es vorbei war, suchten wir schnell noch ein weiteres Lied, hörten auch da rein. Die Traumfrau war dann noch schneller und impulsiver als ich es war — und kaufte ruck zuck das Album.

Dann fiel ihr ein Künstler ein, von dem sie ein Video sah, welches sie tief innen berührte hatte. Die Musikrichtung lässt sich vermutlich am einfachsten mit HipHop beschreiben. Ich hörte deutschen Rap, als sie das erste Lied anspielte. Da haben meine Ohren dicht gemacht. Ich bin für Rap nicht mehr empfänglich. Dachte ich. Stellt sich raus: Erstens bin ich für Rap und HipHop noch sehr wohl empfänglich. Und Zweitens ist das gar kein HipHop/Rap. Es ist einfach sehr intime menschliche Musik. Sicherlich mit Sprechgesang. Das ist aber in dem Fall völlig egal, dann die Musik ist wahrhaftig und ehrlich. Und ich freue mich, dass ich wieder etwas neues kennengelernt habe.

Marcel hat es in seinem Artikel Solpern hilft sehr gut erfasst. Es war an der Zeit für mich, mal wieder zu stolpern. Und ich sollte die kommenden Monate nutzen, das wieder öfter zu erleben.

topgear:

Message from The Stig.

Ich bin gerade erstaunt, dass es nach über einem Jahr iPhone 4 und Retina Display immer noch Apps gibt, die nicht alle Bereiche geupdated haben. Soll heißen, man findet noch Bilder/Grafiken, die nicht hoch auflösend sind, sondern wo man noch Pixel sehen kann. Beispiele: Webview von Reeder, wenn man sich Quicktime Streams ansieht/anhört. Der Button links oben
Aber auch das „Q“ direkt in der Mitte…

Oder in Carcassonne. Einem der besten Spiele auf iOS. Mit der größten Liebe zum Detail. Selbst dort findet man sowas. Siehe die Buttons rechts oben

Wollte ich nur mal irgendwo festhalten.

Fortune” is a word for having a lot of money and for having a lot of luck, but that does not mean the word has two definitions.

http://occupywriters.com/by-lemony-snicket

Ich hätte jeden Punkt zitieren können. Wirklich großartig. Wer auf Lemony Snicket steht, wird begeistert sein. Der Rest sollte es sich anschauen, da er danach auf Lemony Snicket stehen wird. Dadurch entsteht für diese Klientel dann zwar eine Endlosschleife, da sie jetzt auf Lemony Snicket stehen und es sich nun anschauen müssen. Aber das ist ein Opfer, welches ich bereit bin zu bringen.

gefunden dank Oliver Reichenstein

When you want to create a new Mac or iOS project you usually use the Xcode application. This is a software development environment provided by Apple. You can download it for free from the Mac app store.

When you start your new project Apple provides you with common files and things you might need for your awesome project. Included is a file called “credits.rtf”. It’s a text file naming all the people who worked on the project – like the list of names shown after a movie.

With the new Xcode 4.2 release Apple included a really nice example for the credits file. I like that. :)

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