Mal wieder etwas in eigener Sache, Quadrichon aus dem Urlaub in Bern (via jazzgumpy)

Ganz wunderbare Logos gibt es in diesem Flickr Stream zu sehen. Inspirierende Arbeiten. Wie sagt es Phil Coffmann sinngemäß: „Er lässt es einfach aussehen, obwohl es schwer ist. Und das ist die große Kunst“
Blumen? Hassen wir leidenschaftlich.
Wegen ihrer Schönheit, ihrer Reinheit und weil der Winter ihnen schnurz sein kann. Wir beneiden diese Arschgeigen einfach, die in voller Blüte in ihrem tropischen Gewächshausschlösschen thronen und alle um sich herum verzaubern, während wir verzweifelt gegen die Kälte ankämpfen.
Aber was soll’s. Umarme, wen du nicht besiegen kannst!
Sugarhigh ist ein neues Projekt aus Berlin. Zutritt gibt’s nur mit Einladungscode, oder Einladung per E-Mail. Den Code kann man über Kärtchen, z.B. im Café Nährreich erhalten.
Geboten wird kulturelles, dieses Mal z.B. Konzerthinweise für den Botanischen Garten in Dahlem. Also was Nettes im kalten Winter.
Es handelt sich immer um Berlin, man kann selbstredend eigene Vorschläge beibringen.
Gestern wurde die Kantine im Rathaus Kreuzberg vorgestellt, den Tag davor ein Architekturprojekt am Rosa-Luxemburg-Platz.
Die Texte sind pointiert geschrieben, zumindest interessant, meist von Relevanz.
Wer möchte, lässt mir seine E-Mail Adresse zukommen, und ich lade euch ein.
Ansprechend und vertrauenerweckend? Blödsinn. Billig und langweilig sind treffendere Adjektive.
(via fontwerk auf twitter)
Gestern habe ich hier ein paar Zeilen geschrieben:
Manchmal bekommt man Nachrichten, von denen man nie geglaubt hätte, dass sie einen so aus der Bahn werfen, dass sich die Gedanken nicht lösen können.
Das man erst einmal frische Luft braucht. Kalte Luft.
Um die Lungen zu spüren und den Kopf zu klären.
Das waren meine sehr eigenen Gefühle und Gedanken zu diesem Zeitpunkt. Ich habe nicht lange nachgedacht, wie es aufgefasst werden könnte - wollte es einfach nur loswerden. Es stellte sich heraus, dass es durchaus falsch aufgefasst werden konnte. Wobei falsch stimmt nicht ganz, „nicht ganz richtig“ trifft es eher.
Ich möchte das etwas erklären. Damit werde ich mal wieder ein Stück weit persönlicher. Ich denke aber, dass man mich so besser nachvollziehen kann.
Es ist etwas passiert, was mit einer Person zusammen hängt. Zu dieser Person habe ich ein gewisses Verhältnis, wie das halt so ist. Beziehungen zwischen Menschen ändern sich, genauso wie die Gefühle und Gedanken, die damit verknüpft sind. Alles ist stete Veränderung, so auch die emotionalen Verbindungen zu anderen Menschen. Wir standen uns früher sehr nah – mittlerweile ist es etwas oberflächlicher geworden.
Nun steht dieses Ereignis im Raum. Ich erfuhr es über eine andere Person. Es ist etwas Bedeutendes - jedoch nichts Dramatisches - weder eindeutig gut, noch schlecht.
Das, was mich dabei so verwirrte und worauf das oben Zitierte verweist, ist die Tatsache, dass ich mich darüber wundere wie sehr mich das Geschehene beschäftigt. Nicht, dass mich das Geschehene selbst so sehr beschäftigt, sondern der Umstand, dass ich mich davon so sehr berühren lasse. Und zwar eben obwohl die Beziehung so oberflächlich geworden war. Ich hätte nicht gedacht, dass mich dann eine solche Anteilnahme befällt.
Emotionen sind eben doch stärker als gedacht, und schlafen vielleicht doch nicht immer ein. Da ist anscheinend dieses Band, was nicht durchgeschnitten wurde, vermutlich aus einem Kautschukartigen Material.
Ich finde das im Endeffekt gut, denn ich freue mich darüber, dass mir meine Mitmenschen nicht egal sind. Dieser Mensch wollte ich immer sein - und ich bin es wohl geworden. Anteilnahme, Mitgefühl, Empathie. Sie ist vorhanden.
Und ich danke euch allen, die nachgefragt haben, was denn los sei, was passiert ist. Es zeigt, dass ich nicht der Einzige bin, dem es so geht.
Und das ist definitiv etwas Schönes.
Manchmal bekommt man Nachrichten, von denen man nie geglaubt hätte, dass sie einen so aus der Bahn werfen, dass sich die Gedanken nicht lösen können.
Das man erst einmal frische Luft braucht. Kalte Luft.
Um die Lungen zu spüren und den Kopf zu klären.
Können Veranstalter Einfluss nehmen auf die Verbreitung von privaten Aufnahmen, an denen sie keine Rechte haben? Können sie auf diese Weise kontrollieren, welche Bilder in Umlauf kommen? Ist es nicht kontraproduktiv, gegen diese Art mittelbarer Werbung vorzugehen? Nicht zuletzt: Müssen die klassischen Medien nicht befürchten, dass aus Regelungen, die gegen kleine Online-Anbieter gefunden werden, restriktive Maßnahmen gegen die althergebrachte Berichterstattung abgeleitet werden?Sehr langer und lesenswerter Artikel zu diesem ganzen Thema.
(Via Bildblog.de.)
Nur ein kurzer Ausflug zu dem, was mich erheitert:
Jesper von Waffle hat ein kleines Progrämmchen geschrieben. Den Hex Color Picker. In einer älteren Version besteht ein Bug, der darin besteht, dass das Programm abstürzt, sobald es (automatisiert) nach einer neuen Version sucht, und diese findet.
Diesen Fehler hat er behoben, und eine neue Version hochgeladen, die jeder Nutzer laden kann. Ironischer Weise stürzt das Programm jetzt natürlich für jeden ab, der die alte Version hat, und auf die neue updaten möchte, um diesen Fehler zu beheben.
Das ist einer der Gründe, warum ich Software Development liebe.
Jesper:
„I am reminded of O’Toole’s Commentary on Murphy’s Law: Murphy was an optimist.“
(Via Planet Cocoa.)
Man muss dieses Schneechaos (TM) ja auch mal unter volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten sehen. Wir erleben dieses Jahr nahezu Europaweit, aber ganz besonders in Deutschland (und vielen anderen Ländern Europas) einen Winter, wie es ihn lange nicht mehr gab. Es fällt Schnee en masse, die Temperaturen leisten ihren Beitrag, dass man sich an diesem auch nach Wochen noch erfreuen kann, das Satellitenbild sieht weiß, wie der Schriftsteller ein leeres Blatt Papier und Kinder verbringen jede freie Minute mit Schlittenfahren, Schlittschuhlaufen und Schneeballschlachten. Wer kann es ihnen verdenken. Nur: Sie werden diesen Winter in Erinnerung behalten an einen Winter, wie er sein sollte. Sie sind glücklich, können rumtollen, und sich ihres Kindseins erfreuen. Es wird für immer der perfekte Winter sein. Weil wir sie jetzt völlig versaut haben mit Erwartungen an einen Winter. Klar, wir sind abgebrüht, haben das alles schon mal gesehen. Uns macht das nichts mehr. Aber den Kindern… oh oh oh. Wenn sie in 30-40 Jahren ihre Abschlüsse gemacht haben, in der Wirtschaft sind, und Europa in eine blühende Zukunft führen sollten, werden sie jeden Herbst depressiv werden, den Winter über sich verkriechen und völlig unproduktiv vor sich hintrauern, ob eines Winters, der nie wieder so werden wird, wie dieser Winter des Jahres 2010.
Man könnte sagen in einem größeren Maßstab betrachtet sind wir vollkommen unbedeutend.
harryfuckingpotter:bobbyjoepotter:
so excited to read cosmos
i need this in poster form.
Krass.
when i saw this leather bag from travelteq i was instantly smitten.
Me too.
Nicht für mich. Für meine **Frau**!from Design*Sponge.
emmas designblogg - design and style from a scandinavian perspective
Ich hab mich gerade in den Tisch verliebt; Mit seinen kleinen Schubladen; Das Holz. Umwerfend.