(via misswallflower)
Aus irgendeinem Grund finde ich das erstrebenswert, himmlisch und einfach nahezu perfekt.
(via misswallflower)
Aus irgendeinem Grund finde ich das erstrebenswert, himmlisch und einfach nahezu perfekt.
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Ende Februar bin ich wieder mal im schönen Schweizerland.
Das hier ist zwar nicht die Schweiz, sondern die USA, und ich werd diesmal nicht im Hubi Heli sitzen, um sie von oben zu fotofünfen. Aber egal. Schön bleibts trotzdem.
Love Me. Tender. (via SunnyMarry)
Das ist dann auch das letzte Foto von SunnyMarry auf Flickr, das ich hier zeigen möchte. Find die Ausleuchtung so wunderbar. Außerdem sind da Katzenohren drauf. Die mag ich.
Catch me if you can. (via SunnyMarry)
ganz wunderbar.
Down to your ground. (via SunnyMarry)
Interpretationsspielraum. Das Bild heißt “Down to your ground”. Für mich sieht es aber eher nach “aufwärts” aus, und könnte eine Metapher auf das Jahr 2010 werden. Das ist ja das Schöne an Bildern (und vielen anderen künstlerischen Dingen). Man kann die Meinung/Interpretation des Künstlers teilen, man kann aber auch etwas Eigenes daraus machen.
Life through a lens (via Mitch Rees)
Sommer wäre jetzt wirklich langsam wieder was Schönes. Aber wir wollen ja nicht übertreiben. Frühling mit 15-20°C reichen ja fürs Erste.
Today’s demand for permissively licensed content is nearly zero because most people can get away with small-scale infringement. If that were no longer possible, all of these infringements would be replaced by much more demand for permissively licensed content. Any publishers unwilling to satisfy the demand would be left in the dust by those who would.
Diesen Eintrag verfasse ich auf Englisch, da ich ihn an Marco Arment weiterleiten möchte. Wer sich daran stört, liest hier bitte nicht weiter.
Danke für Euer Verständnis.
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I think that would be a great idea.
I thought about what would have to be done to (slowly) reach that point. A good starting point would be to have professors and teachers educate the students about copyright infringements and how to avoid them. I don’t know how many fellow students never heard of creative commons. The flickr search option for creative commons is there, but who uses it properly when in search for photos for the next PowerPoint slides? Students would have to avoid copyrighted material completly and solely rely on CC content. Make the teacher/professor care about that. If more students/pupils grew up with the knowledge how to comply with copyrights and still get the content they needed for achieving certain tasks, we would have made a step in the right direction.
(Via Marco.org.)
Wenn alle das Abendblatt als Googlebot lesen ohne zu bezahlen, dann brechen die Leserzahlen nicht ein, und es kann als funktionierendes System ausgelegt werden. Sogar, obwohl sie damit kein Geld verdienen werden. Einfach weil die Leserzahlen nicht so stark zurückgehen werden, wie von allen vorausgesagt. Was heißt das? Werde noch mehr Zeitungen auf den zug aufspringen, „weil es beim Springer Konzern ja auch funktioniert hat“? Einfach weil die Entscheidungsträger das System nicht verstanden haben, sondern nur Klickzahlen einordnen können – und diese ja eben nicht eingesackt sind?
Google werden die Verlage nicht ausschließen. Einfach, weil sie es nicht wollen. Sich aus der Googlesuche ausschließen zu lassen, heißt in die Bedeutungslosigkeit abzudriften, so lange man nicht die regelmäßigen Leserzahlen von SpOn hat. Und wer wird das schon wollen?
Jetzt bleibt die Frage: Wer ist der nächste?
Auf Make an average Face kann man verschiedene vorgebene Gesichter auswählen und sich dann das Durchschnittsgesicht erstellen lassen. Auf dem Bild oben habe ich männliche und weibliche Bilder gemischt. Probiert’s selbst mal aus.
„Thomas umfasst den Kopf. Er holt aus. Da ich hinter ihm stehe verdecken sein Körper und die Dunkelheit den Blick auf den Hackklotz und den Hals des Tieres. Zwei unmittelbar aufeinander folgende Schläge mit dem Fleischerbeil später hält Thomas den Kopf der Gans mit einem Stück Hals daran in der Hand und lässt denselben in einen Eimer vor dem Hackklotz fallen. Ich habe noch immer die Gans im Arm. Wie aus einem abgedrehten Gartenschlauch tröpfelt das Blut erst stärker dann immer weniger werdend aus dem Hals des Vogels.“
Sehr eindringlich und aufrüttelnd ist der Bericht (fast: Geschichte) von Desirée geschrieben. Sie war auf dem Land und half beim Schlachten von Weihnachtsgänsen. Nimmt mich mit, und lässt mich nachdenklich zurück.
(Via heidiromantik@tirol.)
Einige der Blogs, die ich gern lese beschäftigt sich jetzt mit Rückblicken. Manche schreiben sogar rückblickend zu jedem einzelnen Jahr etwas.
Ist mir persönlich gar nicht möglich. Lukas’ Artikel lesend habe ich versucht selbst zurück zu blicken und mich an die vergangenen ersten 10 Jahre des Jahrtausends zu erinnern, nur mir gelang es einfach nicht.
Ich weiß, dass ich 2001 Abi gemacht habe, danach dann bis 2002 beim Bund in Köln war, dann hab ich ein bissel Grundlagenstudium betrieben, dies und das versucht, mit dem Gitarrenspiel angefangen (irgendwann so 2005/2006), war mal in Amerika und hab mich glücklich verliebt und meine Partnerin fürs Leben gefunden. Das ist doch auch was.
Die Details zu jedem einzelnen Jahr, kann ich allerdings nicht wiedergeben. Ist ja auch nicht notwendig.
Was mich persönlich viel mehr interessiert, ist das ‚Lebensgefühl‘ der in dieser Zeit lebenden Menschen. Wie fühlt es sich an, am Start des Jahrhunderts? Wie fühlte es sich vor 100 Jahren an, am Start des 20. Jahrhunderts? Was hat die Menschen damals bewegt? Das Auto wurde erfunden, Russel stellte die Logik komplett auf den Kopf, Film und Fernsehen (war das so früh?) begannen zu laufen. Die Industrie wurde noch weiter verbreitet, die Aktien- u. Privatbanken übernahmen das Ruder. Dann kam der erste Weltkrieg und danach war vieles nicht mehr so, wie es vorher war.
Zusammen mit meiner Fraundin [Freundin/Zukünftige ;-)] konnte ich mir Bilder von vor 100 Jahren anschauen. Familienbilder, der Urgroßmutter und des Urgroßvaters. Wie sie sich auf Wanderschaft und dann später im Krieg ablichten ließen und als Postkarte nach Hause schickten. Was waren die Gedanken dieser Menschen, was bewegte sie, wie blickten sie in die Zukunft? Kann man dies irgendwie mit uns heute lebenden Menschen vergleichen? Sind die Zukunftsängste ähnlich? Viele von uns musste nie einen globalen Krieg erleben, bzw. keinen Krieg der im eigenen Land stattfand — dieser Horror blieb uns bisher glücklicherweise erspart.
Wir wissen nicht, was die Zukunft bringt. Die Verschuldung der Länder steigt, die Spanne zwischen Arm und Reich wird größer, der Hunger auf der Welt nimmt zu, China wird immer stärker (im Sinne von Wirtschaftsnation und „globalem Beeinflusser“). Spannend bleibt es auch, wie die Immigrationsfrage von Europa gelöst wird. Im CERN bei Genf werden physikalische Gesetzmäßigkeiten in Frage gestellt.
Ihr merkt, mich beschäftigen viele Fragen, die meisten davon können noch gar nicht beantwortet werden. Ich bin froh, in dieser Zeit zu leben und könnte mir kaum eine Bessere vorstellen. Sicherlich die Swinging Sixties in London wären schon sehr verlockend. Jimi Hendrix, Alter. Jimi Hendrix!!! oO … Aber heute ist’s auch nett. :-)
Für Silvestervorschläge bin ich übrigens noch ziemlich offen.
Das sind Stellenanzeigen die mich anmachen. Wer möchte nicht bei einem Unternehmen arbeiten, die ihren Humor schon in Jobbeschreibungen deutlich machen. Langweilig kann jeder. ;-)