Samsung Android MP3 players hit US with Galaxy Player 4, 5
Marco Arment (Der Macher von Instapaper (über Instapaper habe ich bereits geschrieben) nimmt sich der Ankündigung von Samsung an, Galaxy Player im US amerikanischen Markt heraus zu bringen. Diese sollen die erste ernstzunehmende Alternative zum iPod Touch darstellen. Auf seine eigene, humorvolle und pointierte, Weise schreibt Marco seine Gedanken zur Pressemeldung. Und zwar, indem er sie stückchenweise ‚beantwortet‘:
Samsung:
Samsung presented some of the first significant competition to the iPod touch…
Marco:
I’d call it ‘potential competition’ — it’s not competition if it doesn’t exist yet. And when it does, it’s not really a competitor if it doesn’t sell very well. It’d be difficult to say, for instance, that the Zune was ever really providing ‘significant competition’ to the iPod.
Samsung:
in years…
Marco:
…ever.
Also, große Empfehlung. Lest Marcos Artikel zu den Galaxy Playern.
(Via Marco.org.)
Microsoft bleibt Microsoft
Gestern abend hatte ich noch auf den neuen Internet Explorer verlinkt: DER INTERNET EXPLORER 9 STEHT ZUM DOWNLOAD BEREIT.
Als ich ihn mir dann installieren wollte, erhielt ich folgende Meldung:

Mehr kam da allerdings nicht mehr, so dass ich nicht weiß woran es liegen könnte. Deinstallieren kann ich die vorhandene Version jedoch auch nicht:
Was bleibt mir übrig? Keine Ahnung, ehrlich gesagt. Ich werde es ignorieren und mit der installierten Beta-Version weiter machen. Wirklich benutzen tu ich ihn ja eh nicht. Dafür gibt‘s bessere Alternativen. Also was soll‘s.
Für Nutzer, die nichts anderes kennen und vor dem gleichen Problem stehen, ist es jedoch wirklich dämlich. Ich hoffe, es geht nicht zu vielen anderen ähnlich.
Link-Tipp: Fragility of Free
I like to pay for things I use, even if I get no benefit out of paying — I like to pay. It wasn’t always that way for me, most of my life was years trying to find, and trying to use, nothing but free software. As such, one of the first Mac apps that I fell in love with was the excellent Quicksilver — a free application launcher and so much more.
Ben Brooks liefert wirklich stichhaltige Argumente und gute Ideen dafür, für Dienste/Dienstleistungen/Dinge zu bezahlen. Es dreht sich um Angebote wie Software und Dienste wie Twitter und Google Mail.
Ich möchte meinen, dass die wenigsten bisher darüber nachgedacht haben, warum es gut sein kann für Dinge zu bezahlen die es auch kostenlos geben kann/könnte. Dieser Artikel ist eine gute Stimulation der Gedanken zum Thema.
(Via The Brooks Review.)
Der Internet Explorer 9 steht zum Download bereit
Was ist passiert?
Seit heute morgen bietet Microsoft den Internet Explorer 9 zum Download an. Das heißt, die Entwicklung an dieser Version ist abgeschlossen. Jeder darf und kann sie benutzen. Und vor allem: Sie ist empfehlenswert, und ich würde mir wünschen, dass wirklich jeder Windows Nutzer auf Internet Explorer 9 aktualisiert!
Warum interessiert dich sowas als Mac User?
Mich interessierts, da ich Websites entwickle, und Webanwendungen. Und die weren zum größten Teil noch immer von Windows Nutzern aufgerufen. Und ich möchte, dass die Dinge die ich mir ausdenke und in die viel Zeit investiert werden, für alle Nutzer funktionieren. Und gut aussehen. Leider ist es nämlich immer noch so, dass unterschiedliche Browser Websites unterschiedlich darstellen. Und das nervt uns Webentwickler. Der Internet Explorer 9 ist der erste Internet Explorer der die aktuellsten Webstandards unterstützt, und damit eine moderne Website so darstellen kann, wie sie geplant wurde. Firefox, Google Chrome und Apple’s Safari können das auch. Wenn ihr also einen solchen Browser nutzt, dann bleibt ruhig dabei. Wenn ihr allerdings einen Internet Explorer (6, 7 oder 8) nutzt, dann aktualisiert den bitte, bitte auf die neuste Version. Das geht u.a. hier:
Internet Explorer 9 herunterladen
Microsoft bleibt Microsoft
Leider ändert sich manchmal aber doch nicht alles. Ich habe auch ein Windows System, welches ich in meinem (bald) alten Job genutzt habe. Dort hatte ich eine frühe Beta Version des IE9 installiert gehabt. Die wollte ich heute morgen aktualisieren. Folgendes ist mir dabei aufgefallen:
Wir sind in Deutschland, aber welche Sprache spricht man hier?

Da hätten sie wohl mal den Guido fragen sollen. Microsoft weiß, dass ich aus Deutschland komme, stellt dies also korrekt fest, ist dann allerdings leider nicht in der Lage mir die wahrscheinlichst zu wählende Sprache oben anzuzeigen? Ich muss also tatsächlich weit nach unten scrollen um Deutsch zu finden. Chinesisch, Kroatisch, Bulgarisch und Arabisch erscheinen als Wahl weiter oben.
Sicherlich ist das jetzt etwas pingelig. Aber warum lassen sie denn die Nutzer suchen? Warum nicht die Liste nach einer gewissen Wahrscheinlichkeit oder Verbreitung der Sprachen im jeweiligen Land sortieren lassen? Woher der Nutzer kommt, lässt sich in >90% der Fälle exakt heraus finden. Aber gut. Wenn ich die Sprache gefunden habe, kann ich dann wählen welche Version ich laden möchte…
Mein Vorschlag: Einfach alle Versionen in eine Datei packen und diese bereitstellen. Lass doch den Computer beim Installieren entscheiden, welche Version er benötigt. Warum muss das der User entscheiden? Die Internetgeschwindigkeiten sind doch heutzutage hoch genug, dass das problemlos gehen sollte. Nunja. Manche Dinge ändern sich wohl nie.
Fazit
Holt euch den IE9. Ganz unbedingt. Und sagt Microsoft, dass sie bessere Websites bauen sollen.
Danke für’s Lesen.
Alles neue bringt der Mmmmmärz.
Ich habe das Design meines Blogs geändert. Wie auch das vorherige Design ist es nicht mein eigenes Werk, sondern ein durch Tumblr bereitgestelltes Theme. Details zum Ersteller des Themes könnt ihr ganz unten, im Fußbereich der Website, einsehen. Nachtrag: Dort steht doch nichts. Der Verantwortliche ist vitorbaum
Warum ein Wechsel des Themes?
Ich war die lange Ladezeit satt. Das alte Theme hatte teilweise Ladezeiten von bis zu 20Sekunden. So lange würde ich nicht auf eine Website warten wollen. Und deshalb kann und mag ich das euch auch nicht zumuten. Das ist auch schon der hauptsächliche und eigentlich auch (fast) einzige Grund. Der andere Grund wäre dann noch, dass ich gern mal Dinge ändere. Und das Theme bestand jetzt (aus dem Bauch heraus) fast ein ganzes Jahr.
Wie lange wirst du das beibehalten, oder änderst du das jetzt wie deine Unterhosen?
Nein keine Angst, das Theme bleibt länger als drei Tage bestehen. hehe
Ich möcht mal schauen wie es ankommt — haltet euch nicht zurück mit Kommentaren. Auch wenn ich nur Nutzer und nicht Createur bin.
Ich hoffe die Ladezeiten sind jetzt deutlich kürzer, und der Aufenthalt für euch deutlich angenehmer.
Apple’s Role in the Earthquake
An email from an Apple Japan employee and friend of Kevin Rose:
7 hours and 118 aftershocks later, the store was still open. Why? Because with the phone and train lines down, taxis stopped, and millions of people stuck in the Tokyo shopping district scared, with no access to television, hundreds of people were swarming into Apple stores to watch the news on USTREAM and contact their families via Twitter, Facebook, and email….
You know how in disaster movies, people on the street gather around electronic shops that have TVs in the display windows so they can stay informed with what is going on? In this digital age, that’s what the Tokyo Apple stores became.
Herzerwärmend.
Interessanter Film Trailer: „The Source Code“
…und nein. Das hat nix mit meinem neuen Job zu tun. :)
The Grammar Cheat Sheet
Eine Sammlung von Regeln und hilfreichen Gedankenstützen zur richtigen Nutzung der englischen Sprache.
Wer englisch schreibt, und sich manchmal fragt, wie er bestimmte Dinge richtig anwendet (Kommata, Apostrophe, andere Zeichen), findet hier eine gute Hilfestellung.
Absolutely Cuckoo Cats on Vimeo
Absolutely Cuckoo Cats on Vimeo:
Einfach nur großartig.
Twitter will neue inoffizielle Twitter Apps verbieten
Bei Twitter kehrt keine Ruhe ein. Nachdem sie die offizielle Twitter für iPhone App mit einer QuickBar1 „ergänzt“ haben, und dann zurück gerudert sind, wurde nun eine offizielle Mitteilung herausgegeben. In dieser Mitteilung weist Twitter darauf hin, dass weitere „3rd Party Clients“ (also Twitter Apps/Clients2 die nicht von Twitter selbst stammen) verboten werden, die die gleiche Funktionalität bereit stellen wie Twitter für iPhone/Mac/Blackberry/wasauchimmer. Damit verbieten sie also genau das, was Twitter so erfolgreich und weit verbreitet gemacht hat.
Twitterific war der Anfang
Der erste Twitter Client für iPhone und Mac war Twitterific von der Iconfactory. Die offizielle Twitter App für iPhone und Mac stammte von einem unabhängigen Entwickler (Loren Bichter). Dieser wurde letztendlich von Twitter aufgekauft und angestellt. Sie haben dann seine entwickelte Software genutzt und zur offiziellen Software erklärt.
Innovation durch Variation
Es gibt mittlerweile wirklich eine nahezu unüberschaubare Anzahl von Twitter Clients. Aber fast jeder — oder jeder, der sich durchsetzen konnte — brachte eine kleinere Innovation mit3.
Die Twitter App von Loren Bichter (genauer Tweetie 2, so hieß sie damals) erfand das „Herunterziehen zum Nachladen“. Das folgende Video demonstriert das, springt zur Sekunde 22, dann seht ihr was ich meine. Es wird zwar nicht bei Twitter demonstriert, aber das Prinzip ist das Gleiche.
Letztendlich ist diese Vielzahl von Clients eine willkommene Sache, da sich so jede die Lösung suchen konnte, die ihr gefiel. Das soll nun weg fallen. Ich finde das auf jeden Fall sehr traurig.
Wie kann Twitter denn andere Apps verbieten?
Twitter kann andere Apps verbieten, indem sie ihnen den Zugang zur Twitter-Plattform versperrt. Twitter ist ein Dienst, der auf den Servern läuft, die Twitter gemietet hat und betreibt. Dort laufen die Protokolle und der Programmcode. Wenn ein inoffizieller Client nun eine Anfrage sendet (z.B. um die neuesten Tweets zu erhalten), dann kommt diese Anfrage bei den Twitter-Servern an. Diese verarbeiten diese Anfrage und schicken eine Antwort an den Client. Diese Antwort enthält die angeforderten Tweets, und der Client kann sie darstellen. Das ist natürlich nur ein (vereinfachtes) Beispiel. Im Endeffekt läuft die gesamte Kommunikation von Twitter Clients jedoch so ab (über so genannte Webservices). Und diese Webservices werden von Twitter bereit gestellt, und jeder Programmierer der sie nutzen will muss sein Programm bei Twitter registrieren. Wenn sie also bestimmte Clients verbieten möchten, können sie denen einfach die Kommunikation mit den Twitter Servern verbieten. Dann ist der Entwickler nicht in der Lage eine funktionierende App vorzuweisen. Und genau das werden sie machen.
Twitters Drang nach Profit
Warum sperren sie sich also vor neuen, inoffiziellen, Apps? Vermutlich, da sie versuchen wollen alle Benutzer dazu zu bringen, die offiziellen Apps zu benutzen. Zum einen da dort Werbung eingeblendet werden kann. Und zum anderen um sämtlichen Benutzern eine einheitliche Oberfläche zu bieten, mit hohem Wiedererkennungswert. …ja, ich weiß. Das zweite Argument ist Blödsinn. Kommt so allerdings direkt von Twitter:
With more people joining Twitter and accessing the service in multiple ways, a consistent user experience is more crucial than ever. As we talked about last April, this was our motivation for buying Tweetie and developing our own official iPhone app. It is the reason why we have developed official apps for the Mac, iPad, Android and Windows Phone, and worked with RIM on their Twitter for Blackberry app. As a result, the top five ways that people access Twitter are official Twitter apps. […]
Twitter is a network, and its network effects are driven by users seeing and contributing to the network’s conversations. We need to ensure users can interact with Twitter the same way everywhere.
Quelle: Google Groups API Announcement
Wo geht es hin?
Es ist natürlich schwer zu sagen, wo es hin gehen wird. Wenn man sich allerdings in der Twittersphäre umschaut, merkt man, wie schnell sich die Nutzer von den offiziellen Clients verabschieden (möchten). Wie bereits eingangs erwähnt, gibt es viele Alternativen. Zumindest für mich gibt es keinen dringenden Grund bei den offiziellen Angeboten zu verbleiben. Ich unterstütze lieber die unabhängigen, kleinen Entwickler. Genau die, die Twitter jetzt außen vor lassen möchte.
Twitter ist niemandem etwas schuldig. Sie können als Unternehmen machen, was sie möchten. Sie sind lediglich ihren Investoren etwas schuldig — und sie sollten die Entscheidungen treffen, die am besten für ihr Business sind. So ist nunmal die Wirtschaft. Gefallen muss mir das allerdings trotzdem nicht.
Ich lese einige Blogs von Entwicklern, Programmierern und anderen schlauen Leuten. Die Überlegungen beginnen, eine offene, dezentrale Alternative zu Twitter zu entwickeln. Eine Alternative, die dem World Wide Web entspricht. Auf viele Server verteilt, ohne großen Schalter, ohne Geschäftsinteressen eines einzelnen Unternehmens.
Meine Konsequenz
Ich wechsle zwischen verschiedenen Clients hin und her. Die offiziellen (sowohl iPhone als auch Mac) vermeide ich jedoch. Warum? Weil ich zeigen möchte, dass wir nicht von diesen Clients abhängig sind. Die Twitter Gemeinde ist größtenteils ziemlich eingeschworen, und leicht mobilisierbar. Schauen wir mal wo es hingehen wird. Anbei eine kleine, unvollständige Liste von Alternativen:
- Auch DickBar genannt, siehe Daring Fireball ↑
- Ich nutze Client und App hier synonym und recht frei. Ich hoffe, ihr wisst was gemeint ist. ↑
- Sie mussten Innovation bringen, sonst wären sie nicht interessant genug gewesen, und kaum jemand hätte sie genutzt. ↑
[Mac] iTunes mit AppleScript verbessern
Dieser Hinweis ist (leider) nur für Mac Nutzer interessant. Apple bietet mit AppleScript eine relativ leicht zugängliche Möglichkeit Programme zu erweitern. Ich hatte in meinem Artikel über meinen Workflow beim Bloggen bereits ein Script verlinkt.
Die Website Mac.AppStorm hat eine Seite entdeckt, auf der es um die 500 Skripte gibt, zur freien Verfügung. Sie erklären ebenso, wie man diese installiert –- und geben eine Empfehlung von knapp 20 Scripts.
Ich habe mir mal alle empfohlenen herunter geladen und werde sie testen. Auf den ersten Blick sind sie allerdings schon mal sehr gut.
Instapaper 3.0
Gestern noch in meiner ersten iOS App Empfehlung verlinkt, heute in einer neuen Version verfügbar.
Instapaper 3.0
Für alle, die Instapaper vorher bereits mochten und nutzten, ist es ein willkommenes Update, mit vielen neuen Möglichkeiten und Funktionen. Und die, die es bisher nicht genutzt haben, sollten vielleicht nochmal einen Blick wagen.
Warum? Darum:
Teilen
Ihr könnt gelesene Artikel jetzt direkt aus der App heraus mit Facebook, Twitter, Tumblr, Pinboard (sozialer Bookmarking Dienst) und Evernote teilen. Da die App dafür gedacht ist, auch offline genutzt zu werden, könnt ihr auch Dinge teilen, wenn ihr offline seid. Diese werden dann automatisch übertragen sobald ihr wieder ein Netz zur Verfügung habt.
Es lassen sich weiterhin leicht Zitate für Tumblr-Beiträge erstellen (Als Entwurf, in der Warteschlange oder direkt als Beitrag).
Sterne/Gefällt-mir
Man konnte Artikel frühen sternen1. Jetzt ist aus dem Stern ein Herz geworden, und ihr könnt damit ausdrücken, dass euch etwas gefällt. Und dann direkt mit Freunden teilen. Und Freunde können Sachen mit euch teilen — und ihr könnt die Artikel durchsehen, die Freunden gefallen.
Freunde
Ihr könnt eure Facebook-Freunde, Twitter-Freunde, Email-Freunde usw. durchsuchen lassen oder direkt angeben, welche Email Adresse ein Freund hat, und euch somit mit diesen vernetzen.
Schnellerer Browser, schnellere App
Der integrierte Browser ist deutlich schneller geworden. Ihr könnt ihn also bequemer nutzen.
Die App lädt schneller die hinzugefügten Artikel, insgesamt ist die App gefühlt schneller geworden.
Weitere neue Sachen
Ich möchte den Artikel auf dem Instapaper Blog nicht eins-zu-eins kopieren, deshalb lest doch bitte dort weiter, welche Dinge neu hinzugekommen sind.
Insgesamt eine noch größere Empfehlung als vorher2.
Also holt euch Instapaper. Mich findet ihr als @jazzgumpy über Twitter, per E-Mail (Vorname.Nachname@gmail.com) oder über Facebook. Ich freu mich auf eure Artikel.
(Via Instapaper Blog.)
Quicksilver
Welcome to the new home of Quicksilver App: Mac OS X at your fingertips.
Like a Phoenix from the ashes!
Via Minima.
Ich kenne mindestens zwei Leute, die Quicksilver noch nutzen, und die das freuen wird.
iOS App Empfehlungen #1
Ich möchte euch heute einmal ein paar Empfehlungen für iPhone Apps geben. Es gibt nun wirklich einen wilden Wust von Apps, und es werden ständig mehr. Man kann kaum den Überblick behalten. Ich schau öfter mal im App Store nach Neuigkeiten, aber die Spreu vom Weizen zu trennen, wird zunehmend schwerer. Umso besser, wenn man persönliche Empfehlungen von Freunden erhält. Und da ich euer Freund bin1, gebe ich euch heute meine Empfehlungen. Ich habe sowohl Apps gewählt, die einen Nutzen (im Sinne von Dienstleistungen/Utilities) haben, als auch Spiele.
Die Überschriften sind jeweils Links zum iTunes App Store. Ich verdiene an diesen Links jedoch NICHTS.
1. 1Password
Meine wirklich am häufigsten genutzte App ist 1Password. Ich nutze 1Password mit meinem Mac, unter iOS und unter Windows. Sämtliche Passwörter sind dort verstaut, sichere Notizen, Softwarelizenzen etc. Ich muss mir also nichts mehr merken, habe immer alles griffbereit und kann entspannt schlafen.

2. Instapaper
Wenn man Instapaper nicht kennt, tut man es leicht als sinnlos, überflüssig und nutzlos ab. Ich habe letztendlich sogar irgendetwas zwischen $3–$8 dafür bezahlt (für die PRO-Version). Ich versuche es mal kurz zu erklären.
Ich finde den Tag über in meinem Feedreader, auf Blogs und über Twitter zahlreiche Artikel, Videos und Websites, die ich mir genauer ansehen möchte. Ich habe allerdings meist keine Zeit dafür. Ich würde diese Websites vergessen, wenn ich sie nicht irgendwo speichere. Ich könnte Bookmarks anlegen. Oder ich nutze Instapaper.

Letztendlich kann ich mit wenigen Klicks aus der Twitter App heraus, aus dem Browser oder von sonstwo Artikel, Links und Websites zu Instapaper hinzufügen. Es gibt keine Begrenzung der Anzahl, ich kann alles sortieren oder einfach so lassen wie es hereinkommt. Wenn ich dann die Instapaper App nutze, kann ich die Artikel lesen, ohne von Werbung oder sonstigem Kram abgelenkt zu werden.
Die Artikel werden sogar (in der Pro-Variante) offline bereit gestellt, so dass ich sie immer und überall verfügbar habe (Flugzeug, Tunnel, Fahrstuhl & aufm Klo!). Es gibt auch eine dunkle Ansicht, wenn ihr gern im Dunkeln lest –– und es euch sonst blenden würde:

3. Tiny Wings
Ein unglaublich witziges, niedliches und zeitraubendes Spiel.
Hier der offizielle Trailer:
Es kostet nur €0,79 und ist eines der heißesten Spiele, die es derzeit gibt. Ich kenne keinen, dem das keinen Spaß macht.
4. Foursquare & Gowalla
Platz 4 teilen sich zwei merkwürdige Apps. Foursquare und Gowalla machen beide das gleiche und sind beide gleichermaßen sinnlos. Und trotzdem nutze ich sie mehrfach am Tag.
Es handelt sich um Apps, mit denen ihr euren Freunden — oder nur euch selbst — zeigt, wo ihr euch aufhaltet. Ihr kommt irgendwo an, startet die App, findet euren Aufenthaltsort und checkt ein. Dafür erhaltet ihr dann Punkte (Foursquare) oder Artikel (Gowalla).

Bei den Punkten tretet ihr mit euren Freunden in einen Wettstreit, wer am Tag/in der Woche/im Monat die meisten Punkte erhält. Die Artikel von Gowalla könnt ihr sammeln, tauschen und euch dran erfreuen.

Der Zusatznutzen von Foursquare liegt allerdings noch darin, dass ihr verschiedene Deals angeboten bekommt. Sofern ein Ort (z.B. ein Café) euch einen Espresso für 5 Check-Ins geben möchte, wird das direkt in der App angezeigt. Also doch irgendwie sinnvoll. Aber vor allem spaßig.

Ich habe in den vergangenen Wochen hautpsächlich Gowalla genutzt, werde jetzt allerdings mal beide parallel nutzen und mich dann für eines entscheiden. Vermutlich allerdings Foursquare. Die Punkte sind ein guter Anreiz. Außerdem sind Empfehlungen von Freunden und bereits genannte Deals deutlich besser in die App integriert. Das wirkt runder. Man kann sich auch To-Dos anlegen, ergo merkt sich die App einen interessanten Ort, den ihr gefunden habt (über eine Empfehlung von Freunden z.B.) und weist euch darauf hin, wenn ihr in der Nähe dieses Ortes seid.
Zusammenfassung
Ich hoffe, da ist was für euch dabei. Mir macht es Spaß immer neue Apps auszuprobieren. Dafür verschwinden dann ältere Apps wieder. Falls ihr Empfehlungen habt, bitte in die Kommentare damit.
- Euer Internetfreund. Das ist doch was feines :-) ↑
SPIEGEL//EULE
Die Spiegeleule hat ihren Blog relauncht. Dort gibt’s in unregelmäßigen Abständen Photos. Sie reist umher, macht Selbstportraits und knippst, was ihr gefällt.
Mit gefallen nicht alle Bilder, aber ich behalte sie immer im Feedreader, weil teilweise auch solche Krachen kommen wir hier: blickkontakt
Ich darf leider keine Bilder verlinken, da ist sie streng. Aber ihr sollt ja auch mal das neue Design anschauen, welches ganz witzig gelungen ist.
(Via meinen Feedreader.)
