Wenn man sich mit Usability beschäftigt — egal ob beruflich oder aus rein privatem Interesse — dann ist es, als ob man die Büchse der Pandorra öffnet.

Beständig merkt man Interfaces und funktionale Lösungen, bei denen sich eine Benutzung als fundamental unpraktisch heraus stellt. Teilweise frage ich mich, ob die Programmierer oder Ersteller ihr eigenes Produkt eventuell gar nicht getestet haben.

Das Angenehme daran: Man kann sich nahezu immer Gedanken machen, wie man ein Feature oder eine Sache selbst umgesetzt hätte. Selbstverständlich hat man nicht immer das große Bild vor Augen und kennt nicht alle Rahmenbedingungen, aber das soll uns nicht weiter ablenken. :)

Was bleibt: Man kann sich immer Gedanken über alles Mögliche machen, und der kreative Fluss im Köpfchen bleibt am fließen.

Notes

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