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Stop and let something else in.

It’s a confusing skill, which starts with a question: how are you going to find what you don’t know you need by not looking for it

— Being Geek, the software developer’s career handbook by Michael Lopp

Buchempfehlung: On the Road

These people were unmistakably Indians and were not at all like the Pedros and Panchos of silly civilized American lore – they had high cheekbones, and slanted eyes, and soft ways; they were not fools, they were not clowns; they were great, grave Indians and they were the source of mankind and the fathers of it. The waves are Chinese, but the earth is an Indian thing. As essential as rocks in the desert are they in the desert of ‘history’. And they knew this when we passed, ostensibly self-important moneybag Americans on a lark in their land; they knew who was the father and who was the son of antique life on earth, and made no comment. For when destruction comes to the world of ‘history’ and the Apocalypse of the Fellahin returns once more as so many times before, people will still stare with the same eyes from the caves of Mexico as well as from the caves of Bali, where it all began and where Adam was suckled and taught to know. These were my growing thoughts as I drove the car into the hot, sunbaked town of Gregoria.

Jack Kerouac hat mehrere Bücher geschrieben, jedoch jeder Einzelne betrachtet dieses als sein Meisterwerk und Wichtigstes überhaupt. In der ehemaligen DDR war es für manche ein Heiliger Gral, eine Hilfe mit den Wirrungen und Irrungen zurecht zu kommen.

Als ich es las, habe ich mich teilweise beim Lesen in den Sätzen überschlagen, das Lesetempo dem Erzähltempo angleichend. Das Buch gilt als DAS Werk der Beatgeneration.

On the Road swings to the rhythms of 1950s underground America, jazz, sex, generosity, chill dawns and drugs, with Sal Paradise and his hero Dean Moriarty, traveller and mystic, the living epitome of Beat. Now recognized as a modern classic, Kerouac’s American Dream is nearer that of Walt Whitman than F. Scott Fitzgerald’s, and the narrative goes racing towards the sunset with unforgettable exuberance, poignancy and passion.

Stellenweise musste ich mich dazu bringen weiter zu lesen, dann wieder wurde ich in dem Strudel mitgerissen. Im Endeffekt möchte ich es am liebsten an den nächsten Leser weiter reichen. Zusammen mit einem Glas Whiskey.
So, wie sich das Aroma des Whiskeys im Mund entfaltet und noch lange im Rachen nachhallt, so krallt sich dieses Buch in dein Gemüt und lässt dich wachgerüttelt zurück.

Der Roman trägt stark autobiographische Züge, viele der auftretenden Figuren lassen sich mit Personen in Kerouacs Leben identifizieren. Kurz vor seinem Tod plante Kerouac eine Gesamtausgabe seines Werkes, auf deren Einband die realen Personen genannt werden sollten, die seinen Figuren entsprachen. Die Figur Dean Moriarty in Unterwegs entspricht Neal Cassady, Carlo Marx ist Allen Ginsberg, Old Bull Lee ist William S. Burroughs, Tom Saybrook ist John Clellon Holmes, Elmo Hassel ist Herbert Huncke, der Erzähler Sal Paradise entspricht Kerouac selbst. Diese Gesamtausgabe wurde jedoch zu seiner Lebzeit nicht mehr realisiert. Erst 2007 wurde die originale Schriftrolle mit den realen Namen veröffentlicht. (Quelle: Wikipedia)

On the Road bei Amazon.de (englisch) (dies ist ein Partnerlink, wenn Ihr darüber bestellt, erhalte ich einen kleinen Prozentsatz des unveränderten Kaufpreises)

NaNoWriMo

Ich hatte ein sehr ruhiges Wochenende, viel Musik gehört und entspannt, Zeit mit engsten Freunden verbracht und das Leben genossen. Ich hoffe ihr hattet ein ähnlich angenehmes Wochenende.

In dem USA wird auf einigen populären Blogs derzeit der NaNoWriMo celebriert. Dabei geht’s kurz gesagt darum, die Grundlagen für ein eigenes Buch zu legen, indem man jeden Tag schreibt. Sinnvoll ist’s so jeden Tag um die vier Seiten zu schreiben. Dann kommt man weit(er). Am Ende des Monats wird dann Resummé gezogen. Eventuell kommt ja sogar etwas dabei heraus, was weiter verwertbar ist. Ich finde die Idee klasse! Nachdem ich mein eigenes Thema gefunden zu haben glaube (dazu später mehr) werde ich mich ein wenig daran beteiligen und jeden Tag etwas schreiben. Auszüge möchte ich eventuell hier veröffentlichen. Dabei handelt es sich natürlich um frühe Vorabfassungen. In keinem Fall die Endresultate. Seid also bitte (im Zweifelsfall) nachgiebig ;)

Also denn fröhliches Schreiben.

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