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Alles neue bringt der Mmmmmärz.
Ich habe das Design meines Blogs geändert. Wie auch das vorherige Design ist es nicht mein eigenes Werk, sondern ein durch Tumblr bereitgestelltes Theme. Details zum Ersteller des Themes könnt ihr ganz unten, im Fußbereich der Website, einsehen. Nachtrag: Dort steht doch nichts. Der Verantwortliche ist vitorbaum
Warum ein Wechsel des Themes?
Ich war die lange Ladezeit satt. Das alte Theme hatte teilweise Ladezeiten von bis zu 20Sekunden. So lange würde ich nicht auf eine Website warten wollen. Und deshalb kann und mag ich das euch auch nicht zumuten. Das ist auch schon der hauptsächliche und eigentlich auch (fast) einzige Grund. Der andere Grund wäre dann noch, dass ich gern mal Dinge ändere. Und das Theme bestand jetzt (aus dem Bauch heraus) fast ein ganzes Jahr.
Wie lange wirst du das beibehalten, oder änderst du das jetzt wie deine Unterhosen?
Nein keine Angst, das Theme bleibt länger als drei Tage bestehen. hehe
Ich möcht mal schauen wie es ankommt — haltet euch nicht zurück mit Kommentaren. Auch wenn ich nur Nutzer und nicht Createur bin.
Ich hoffe die Ladezeiten sind jetzt deutlich kürzer, und der Aufenthalt für euch deutlich angenehmer.
Wenn ein Traum in Erfüllung geht, hinterlässt er eine Lücke:
Wenn ein Traum in Erfüllung geht, hinterlässt er eine Lücke, ein Loch, weil zunächst nichts Neues an seine Stelle tritt. Dadurch, dass er real wurde, verschwindet er von den Zielen, die man sich setzte. Aber diese Art von Leere ist eine, die ich im Stande bin, auszuhalten, und es ist eine fast genauso außerordentliche Freude, sie wieder zu füllen.
‚Mit Arved Fuchs durch den Nordatlantik – Kurs auf Neufundland‘, Doku-Reihe auf Arte
Gefunden im Feedreader bei Mareike. Ich weise deshalb darauf hin, da einer meiner Träume in 11 Tagen in Erfüllung gehen wird. Ich bin tatsächlich sehr gespannt. Darauf wie es wird. Aber auch darauf, was sich alles verändern wird. Denn Veränderungen wird es geben, soviel ist sicher. Ob dann eine Lücke zurück bleibt? Ich weiß es noch nicht. Ich weiß jedoch, dass ich noch andere Träume habe – leer wird es also nicht werden. Genaueres dann zum entsprechenden Zeitpunkt.
(Via ohne garantie..)
Apps und Workflows beim Bloggen
Ich wollte schon länger einen Beitrag darüber schreiben, wie ich einen Beitrag auf meinem Blog verfasse. Das bietet sich insofern an, als dass ich diesen Vorgang in den letzten Wochen überarbeitet und verbessert habe. Wer setzt sich schon hin und schreibt einen Artikel, wenn das jedes mal ein riesen Aufwand bedeutet? Ich nutze einen Mac. Sämtliche Software läuft also nur unter Mac OS X. Für Windows Nutzer könnte das also weniger interessant sein…

Zuerst einmal zur
Software
Ich nutze eigentlich fast ausschließlich1MarsEdit von Red Sweater Software zum Schreiben für meine verschiedenen Blogs. Mit MarsEdit kann ich sowohl bequem Wordpress bedienen, dort alle benötigten Bilder o.ä. hochladen, als auch Tumblr – oder irgend eine andere Blogplattform.
Außerdem kann man MarsEdit sehr leicht erweitern, durch Skripts, oder einfach direkt im Programm anpassen. Ich nutze zum Beispiel Tastaturkürzel um Bilder einzufügen. Dazu aber mehr im Abschnitt Workflow.
Sofern ich nicht für einen Wordpress Blog schreibe, muss ich die Bilder manuell hochladen. Dann kann ich diese Funktion von MarsEdit leider nicht benutzen. Also v.a. bei meinen Tumblr Blogs. Dabei handelt es sich meist um Screenshots. So wie in diesem Artikel. Zum einfachen Hochladen nehme ich Transmit von Panic Software. Warum ich mich für Transmit entschieden habe, wird ebenfalls im Abschnitt Workflow offensichtlich (Kleiner Tipp: es ist sehr unkompliziert).
Die restliche benötigte Software ist direkt bei Mac OS X integriert. Das wäre dann die Vorschau.app zum verkleinern und bearbeiten von Bildern, und ein Browser (Safari o. Chrome) um verschiedene Websites aufzurufen. Aber das ist ja klar… :)
Damit dann zum
Workflow
Fußnoten
In letzter Zeit nutze ich gern Fußnoten, um bestimmte Sachverhalte zu erläutern2. Dies geht mit Mars Edit folgendermaßen. Ihr benötigt das entsprechende Skript. Dieses wurde von Shimone Samuel erstellt. Auf der verlinkten Seite wird auch erklärt, wie ihr es installiert. Bei Fragen könnt ihr euch gern in den Kommentaren melden.

Nachdem ihr das Skript installiert habt, solltet ihr noch die Formatierungshilfe zu MarsEdit hinzufügen. Dann kann man einfach über ein Tastaturkürzel oder über das Menü eine Fußnote einfügen.

Der lange Strich, oberhalb der Fußnoten wird mit Hilfe von Markdown erzeugt. Dazu mehr unter dem nächsten Abschnitt.
Formatierung
Ich nutze die Auszeichnungssprache Markdown für das Formatieren meiner Artikel. Markdown wurde von John Gruber entwickelt. Markdown lässt sich leicht erlernen und verhilft mir dazu den Text zu formatieren. Ob man nun kursiv oder fett schreiben möchte. Ob man
- Listen
- einfügen
oder programm code schreiben muss. Das alles geht mit Markdown sehr leicht. So sieht dieser Abschnitt in MarsEdit aus:

Bilder
Ich schreibe meist den Artikel, und erstelle parallel dazu die benötigten Bilder. Diese Bilder benenne ich dann zum Artikel passend um. Für diesen Artikel heißen die Bilder „workflow-X.png“. Das X ist eine fortlaufende Nummer und fängt bei 1 an. Nachdem alle Bilder umbenannt sind (sie liegen während des Schreibens auf dem Desktop), markiere ich sie mit der Maus und ziehe sie auf das Icon auf meinem Desktop. Siehe hier:
Transmit hat sie nun hochgeladen, und sie werden im Beitrag angezeigt.
Um Bilder im Beitrag einzufügen, müssen sie verlinkt werden. Das geschieht dann MarsEdit indem ich die Tastaturkombination Alt-Cmd-Shift-I drücke. Wenn ich mir diese nicht merken möchte, kann ich auch einfach über das Menü gehen:

Dann bekomm ich ein Fenster angezeigt:

Dort trage ich den Namen des Bildes ein. In diesem Fall „workflow-6“. Den Rest (das Bild einfügen, richtig benennen usw.) übernimmt MarsEdit.
Tags
Man kann die Beiträge mit Tags versehen. Das mach ich manchmal. Ich habe da allerdings kein spezielles Schema. Manchmal vergess ich es auch einfach. Tags sind mir nicht so wichtig. Man kann in diesem Blog sowieso nur eher schwer nach Tags sortiert suchen. Deshalb ist es eigentlich egal. ;-)
Fazit
- Ich kann sehr schnell die Beiträge schreiben
- Ich kann einfach Bilder hochladen und einfügen
- Ich kann Fußnoten kreieren
- Bloggen macht mir wieder Spaß
Bei Fragen, meldet euch bitte in den Kommentaren. Danke fürs Lesen.
- Es gibt eine weitere Software, die ich benutze. Allerdings nur, wenn der Artikel unterwegs – auf dem iPhone – beginnt. Dort nehme ich die [Simplenote](http://www.simplenoteapp.com/) App zum Schreiben von Notizen. Diese synchronisiert sich mit der [Simplenote-Website](https://simple-note.appspot.com/). Auf dem Mac werden diese Notizen dann mit [Notational Velocity](http://notational.net/) abgeglichen und stehen mir dann auf dem Mac zur Verfügung. ↑
- oder für Ergänzungen ↑
Mein Praktikum, Prozessoptimierung in einem Vertriebsunternehmen
Ich befinde mich seit Anfang November in meinem Pflichtpraktikum. Dieses Praktikum ist Teil meines Studiums in Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen.
Ich bin seit etwas mehr als vier Jahren selbstständig als Vertriebsdienstleister tätig, hauptsächlich in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen telldis in Berlin. Da meine Hochschule eine selbstständige Tätigkeit im Rahmen des Praktikums nicht bzw. nur sehr schwer und inoffiziell zulässt, blieb mir nichts weiter übrig, als einen Praktikumsvertrag zu unterzeichnen. Somit bin ich jetzt also zumindest offiziell Praktikant bei telldis. Richtig, das entbehrt nicht einer gewissen Komik. :-)
Ich werde einen Praktikumsbericht erstellen müssen, in welchem ich detailliert darstelle, welche Inhalte ich in meinem Praktikum bearbeitet habe.
Ich habe den Titel bereits oben in etwa angedeutet. Dies ist jedoch erstmal nur ein Arbeitstitel. Ihr werdet also demnächst, aller Voraussicht nach, hier den einen oder anderen Artikel zu diesem Thema lesen können. Unter anderem soll das mir helfen, meine Gedanken schon im Vorfeld konkret zu formulieren, Inhalte zu erfassen und Diskussionen zu den Inhalten mit Interessierten Lesern zu führen.
Ich lasse vorerst noch unkonkret worum es genau gehen wird. Aber ihr werdet bestimmt das eine oder andere finden, zu dem ihr euren Senf abgeben könnt(et).
Warum ich nicht mehr Lotto spiele
Warum ich nicht mehr Lotto spiele? Ich beantworte dies in einem längeren Beitrag. Danke für deine Aufmerksamkeit, sofern du ihn liest.
Stellen wir uns den fiktiven Dialog zwischen uns beiden vor, in welchem du die Frage stellst: „Warum spielst du eigentlich kein Lotto mehr?“.
Um diese Frage zu beantworten, möchte ich zuerst die Frage beantworten: „Warum spielst du überhaupt Lotto, oder warum hast du eigentlich gespielt?“
Ich habe Lotto gespielt aus dem gleichen Grund, welcher viele Menschen dazu treibt Lotto zu spielen. Ich wollte den Jackpot knacken. So einfach, so banal. Auch hier ist die eigentlich spannende Frage—die Frage die sich eigentlich jeder stellt, wenn er den Schein abgegeben hat—was würde ich mit dem Millionengewinn eigentlich machen wollen? Na klar, die üblichen, schnellen Antworten kamen da auch bei mir: Auto (mit vorgeschaltetem Führerschein—hab ich nämlich nicht), schönes großes Penthouse, Karibikurlaub etc. Aber das sind ja nur Momentaufnahmen. Und _eigentlich_, ja eigentlich bin ich glücklich und zufrieden in meinem (Privat)Leben. Ich habe eine wundervolle Partnerin, wir haben uns unser gemeinsames Leben und unseren Alltag herrlich eingerichtet. Sicherlich können wir keine großen Sprünge machen, und der Karibikurlaub ist jahreweit entfernt. Aber dort wo es wichtig ist—im Alltag—bin ich glücklich und zufrieden. Der Rest ist ja eigentlich nur ein Entkommen und Weglaufen, ein Ablenken vom Alltag, mit zuviel Geld und zu vielen Möglichkeiten. Aber ich denke, wenn das Unglück oder die Unzufriedenheit im täglichen Leben soo groß ist, dass dann auch ein Entkommen nicht hilft. Zumindest nicht dauerhaft.
Nach den vorschnellen Gedankensprüngen zum Auto, der Reise etc. stand jedoch auch die Frage, was eigentlich danach wäre. Man hätte ja Unmengen an Geld und entsprechend auch Zeit und Möglichkeiten. Ich könnte mich verwirklichen. Und da kommt da die wirklich schwierige Frage: „Was will ich denn eigentlich?“.
Da musste ich in mich hinein hören. Die Frage hat mich tatsächlich die letzten Monate beschäftigt. Ich befinde mich in den Endzügen meines Studiums, die Bachelorthesis steht bald an—und damit die erste feste Entscheidung, in welche Richtung ich mein Berufsleben weiter steuern möchte.
Denn Eines steht mit Sicherheit fest: Auch bei einem Lottogewinn würde ich nicht aufhören zu arbeiten, zu schaffen, zu machen. Dazu zieht es mich. Ich habe (schon nahezu immer) zahlreiche Nebentätigkeiten laufen, Interessen denen ich nachgehe und denen ich viel Zeit widme. Mein Kopf hört gar nicht auf nachzudenken, zu grübeln. Häufig wache ich nachts auf (dank der Katze) und habe Probleme wieder einzuschlafen. Aus dem simplen Grund, dass ich—kaum dass ich halbwegs wach bin—anfange über Fragen und Probleme nachzudenken, die mich am Tage schon beschäftigt haben. Das sind Problemstellungen aus dem Bereich Programmierung, Dinge aus dem Büroalltag, Erlebnisse aus der Tätigkeit als Trainer usw. Irgendwas fällt mir immer ein.
Deshalb würde ich mit einem Millionengewinn im Endeffekt versuchen, einen Job/eine Tätigkeit auszuführen die mich glücklich macht. Und zwar auch im Berufsleben.
Eine Sache, in der ich kreativ sein kann. Eine Sache, in der ich nachdenken muss, den Kopf anstrengen, über Problemstellungen grübeln, verzweifeln—und am Ende die Freude verspüren, das Problem zu lösen. Ich möchte morgens zum Büro laufen/oder fahren und mich auf die Arbeit freuen. Spannende soziale Kontakte durch die Arbeit finden und pflegen. Mich mit anderen über die Arbeit austauschen, auf einer hohen fachlichen Ebene, gern international. Zusammen, im Dialog, Probleme diskutieren und lösen. Neue Konzepte lernen. Überhaupt, die Möglichkeit, oder sogar die Notwendigkeit, haben mich permanent weiterzubilden. Ich liebe es, mich durch neue unbekannte Sachen zu wühlen und zu brüten. Genauso möchte ich aber auch zu Konferenzen fahren und interessanten Vorträgen lauschen—und vielleicht selbst einmal welche halten dürfen zu spannenden Themen.
Und dann fiel es mir auf. Ihr seid vielleicht beim Lesen von allein darauf gekommen. Ich schreibe es trotzdem einmal hier hin. All das kann ich erreichen. Und zwar ohne einen Lottogewinn. Ich bin jetzt in der Phase, in welcher ich mich dorthin bewege. Ich habe alle Fäden selbst in der Hand, ich kann es aus eigener Kraft dorthin schaffen. Durch die Hebel, die ich jetzt in Bewegung setze(n kann).
Sicherlich habe ich jetzt kein Auto und keine Reise, aber ich habe ja bereits geschrieben: Ich bin (privat) glücklich. Jetzt wird es an der Zeit, dass ich auf beruflich glücklich werde.
Und die Problemstellung ist wieder ein weiteres Dilemma, welches ich lösen kann. Also fange ich mit genau dem, was ich so gern machen möchte, einfach mal dort an. Und im Endeffekt werde ich dort landen, wo ich sein möchte. Ob das dann in eine Selbstständigkeit mündet (aus welcher ich ja rein technisch gesehen gerade komme) oder in einer angestellten Tätigkeit ist vorerst nebensächlich. Die Inhalte zählen. Und ich weiß jetzt, wo ich in 10 Jahren stehen möchte. Diese Erkenntnis kann man sich mit Geld nicht kaufen. ;-)
wie war euer oktober denn so?
Nun ist es mal wieder so weit: Es ist November. November gilt ja nunmal als der unsäglichste aller möglichen Monate – und da gibt’s ja doch ne Menge Auswahl. Sicherlich, manche Leute wurden im November geboren und sind bei dem Datum geblieben. Warum weiß eigentlich kein Mensch. Ihr hättet eure Ehrentage ja auch einfach in einen schöneren Monat verschieben können. Das einzige, was mir so einfällt, was den Monat erträglich machen wird, ist der 11.11. Denn da gibt’s Pfannkuchen. Und wer hat schließlich ernsthaft etwas gegen Pfannkuchen?! Sogar Leute, die Pfannkuchen nicht essen mögen, können immerhin Senf reinschmieren und sie großzügig verschenken. Dann habt ihr auch was davon. Also, gebt euch halt ein bissel Mühe.
Gut, sollte eigentlich nur eine Einleitung werden, deshalb hier jetzt mal nen Cut.
Da es euch sicherlich brennend interessiert, was mich so unglaublich beschäftigt hält, dass ich hier nichtmal ein paar kleine Zeilen schreiben kann, will ich euch nicht länger unwissend lassen. Deshalb hier ein kleiner Abriss meines letzten Monats. :)
- ging los mit der letzten Nachholklausur des vergangenen Semesters (Ergebnis: bestanden, und zwar ganz ordentlich)
- danach hab ich mir nen sonntag ans bein gebunden und netzwerkkabel in einer zwischendecke verlegt fazit: zwischendecken eignen sich hervorragend um große mengen an staub, steinen und weiteren füllmaterialien aufzunehmen, und in großen schüben auf auf leitern stehende Kabelzieher zu verteilen
- völlig unabhängig vom kabelziehen aber trotzdem toll? ich wurde von meiner Hochschule ausgezeichnet und prämiert. insgesamt zwei mal im oktober. einmal fürs ideenmanagement (habe bücherstützen im leesesaal vorgeschlagen, revolutionär!) und einmal im förderwettbewerb elearning (dazu später mehr).
- ich hatte mehrere zahnarzttermine aber ich erspare uns allen die details. gern geschehen.
- mein lauftraining ging voran und ich hatte meinen ersten wettkampflauf, die Asiscs 10km hier in berlin
- darauf gings dann weiter mit dem start des trainerlehrgangs. ich mach die erste lizenz für basketballtrainer. dauerte zwei wochen und ich bin jetzt weise. war aber vorher schon klar, dass es so kommen würde
- im büro habe ich ein neues projekt begonnen. wieder spannend, wieder viel zu erledigen
Der November geht jetzt los. mit dabei?
- die empor damen anfangen zu trainieren
- mein praktikum beginnen (pflichtpraktikum der hochschule, yeah :-/)
- endlich das rezept für getrocknete tomaten von freunden besorgen
- mehr laufen gehen
- wieder mehr fitness machen, war wenig möglich dank trainerschein
- mich mit meinem konzept zwecks elearning förderwettbewerb befassen, dazu aber wie gesagt ein ander mal mehr
danke. euch auch!
Es scheint Probleme mit euren Kommentaren hier zu geben
Wie der Titel schon sagt, es gibt wohl Probleme. Ich habe Kommentare zu meinen Artikeln bekommen, die leider nicht angezeigt werden. Sie stecken jedoch auch nirgendwo in der Moderationswarteschleife oder dergleichen fest.
Lediglich eine E-Mail hat mich darüber in Kenntnis gesetzt, dass hier welche aufgelaufen sind. Zu Finden sind sie jedoch nirgends. Bitte verzeiht dieses kleine Problem. Ich kann es leider noch nicht lokalisieren und beheben.
Eventuell einfach erneut probieren oder einen neuen Kommentar schreiben?! :)
Ich würde mich freuen. Danke erstmal an alle meine Leser.
Viele Grüße.
Derzeit ist’s eher ruhig
Hallo werte Leserinnen, Leser, Groupies und Groupiesinnen,
derzeit ist es hier eher ruhig. Ich hab leider nicht soo viel Zeit mich dem Schreiben fürs Blog zu widmen. Es liegen 2 längere Beiträge als Entwurf vor, da muss ich allerdings nochmal ran. Für das andere Blog auf dem ich schreibe (apfelquak.de) hab ich auch noch einen halben Artikel fertig. Da ich aber lieber was richtiges schreibe, als gar nichts als was Halbes, passiert hier gerade nicht viel.
Ich hoffe, dass es demnächst wieder besser wird – spätestens, wenn das Semester vorbei ist. Dann kann ich allerdings auch ne kleine Überraschung präsentieren. Ein neues Projekt, was euch hoffentlich gefallen wird.
In diesem Sinne…
Bis bald :)
Ich bin „default public“
Es ist ein Thema, welches in letzter Zeit öfter angeschlagen wird – und es ist ein Wichtiges. Die Diskussion über die Privatsphäre.
Dabei existieren zwei Lager. Oft werden diese in die „Jungen“ (häufig gleichzusetzen mit „den Ahnungslosen“, den Unbekümmerten, den Gedankenlosen) und die „Alten“ (die Erfahrenen, diejenigen mit der Übersicht und dem Blick fürs Wichtige und Große & Ganze) geteilt. Das ist natürlich Humbug.
Entscheidend ist vielmehr, welche persönlichen Erfahrungen und Beweggründe für das Eine oder Andere vorliegen. Es bleibt unbestritten, dass sicherlich die Mehrheit der Nutzer in sozialen Netzwerken (allen voran selbstredend Facebook) jüngeren Jahrgangs sind und vor allem unvorsichtig und gedankenlos mit den Inhalten, die dort durch sie und ihre Freunde hochgeladen und der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden.
Dass alle der Jungen stumpf ihre Bilder hochladen ohne zu Reflektieren ist genauso wahr, wie das Menschen über 50 nur Zeitung lesen und kein Internet kennen. Aber es gibt leider immer wieder Bespiele für die Unvorsichtigen, die Unbedarften. So unter anderem dieses:
Weitläufig berichtet wurde von einer jungen Frau, die einen Job bei einem Unternehmen begonnen hat und ihren Chef als Freund auf Facebook hinzugefügt hat. Nach wenigen Monaten hat sie sich in Beiträgen auf Facebook über ihren Chef beschwert, ihn so dargestellt, als wenn er sie anmachen würde und belästigen. Weiterhin beleidigte sie ihn persönlich.
Daraufhin wurde sie selbstverständlich gekündigt, von ihrem, im Übrigen schwulen, Chef.
Dumm gelaufen…
Dies soll nur ein Beispiel sein, zugegeben ein sehr Gutes. Es gibt sicherlich weitere zahlreiche Fälle dieser Art. Man denke nur an die Fotos von betrunkenen Partygängern, die dort erscheinen.
Leider gibt es bei Facebook keine Möglichkeit einmal hochgeladene Inhalte wieder komplett zu löschen. Facebook behält es sich auf Grund seiner AGB vor, alle Inhalte auf ihren Servern zu belassen, selbst wenn man sie ausdrücklich entfernen möchte. Auch das eigene Nutzerkonto kann nicht endgültig gelöscht werden, sondern lediglich auf „inaktiv“ geschaltet werden.
Facebook und weitere ähnliche soziale Netze sind das eine Thema. Ein anderes ist und bleibt Google. Ich nutze Google für meine E-Mails, meine Kontaktverwaltung und als Kalender. Bereits hier schreien Manche auf, ist Google doch eine riesige Datenkrake, die sämtliche Inhalte und bald sowieso das gesamte Internet kontrollieren wird.
Das mag sogar eventuell stimmen. Fakt ist, dass mir Google mehr Vorteile bringt als Nachteile. Ich möchte mal ein paar davon aufzählen:
- es ist kostenlos
- ich habe sämtliche Kontakte und E-Mails die ich jemals über mein Google Konto geschrieben habe, weltweit verfügbar
- ein Datenverlust ist mit 99% Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen (auch dadurch bedingt, dass ich die Daten selbst noch einmal gespeichert habe, inkl. Backup)
- ich kann sämtliche weiteren Dienste von Google nutzen, für die ein Konto notwendig ist
- meine E-Mail Adresse kann ich im Internet veröffentlichen, ohne Angst vor Spam haben zu müssen, denn Google Spam Filter sind die besten der Welt. Seit ich das Konto habe, ist keine einzige Spamnachricht zu mir durchgedrungen und lediglich eine Nachricht, die kein Spam war, wurde falsch deklariert
- ich leite auch meine anderen E-Mailkonten an meine Google Adresse weiter, so dass der Spamschutz auch für diese Adressen gilt – perfekt. :)
Ich bezahle für diese Dienste mit meiner offensichtlichen Privatsphäre. Google scannt automatisiert alle meine E-Mails und blendet Werbung an der Seite der Benutzeroberfläche ein, die Kontext- und Inhaltsbezogen ist. Man kann sie auch relevant nennen. Ich weiß zwar nicht, wann ich schon mal diese Werbung genutzt habe und darauf geklickt habe. Ich glaube fast, dass das noch nie der Fall war. Das mache ich allerdings sowieso nur bei den wenigsten Werbeeinblendungen. Und die meisten, die man so den lieben langen Tag erhält, sind noch nicht einmal relevant oder interessant, sondern einfach nur nervig. Da kann man Googles Ansatz durchaus als besser betrachten. Muss man aber sicherlich nicht.
Bisher überwiegen für mich klar die Vorteile.
Google hat über die Jahre ein umfassendes Bild von mir als Internetnutzer und sicherlich auch als Mensch gewonnen. Es bestünde die Möglichkeit, diese Daten zu verkaufen. Die Frage steht ihm Raum, wem diese Daten nützen und was damit anzufangen wäre. Man kann damit persönlich angepasste Werbung schalten. Das wird ja bereits gemacht. Also soweit nichts Neues. Unsere Regierung hat bessere und andere Mittel um an meine Daten zu kommen. Die fallen also auch aus. Die oft beschrieenen Terroristen interessieren sich nicht für unsere Daten. Was sollen die denn damit?
Wer weiß, wen die Daten interessieren und wer sie kaufen möchte, meldet sich bitte. Wir finden sicherlich einen Deal.
Um mal auf den Punkt zu kommen:
Ich entscheide, welche Daten von mir im Netz erscheinen.
Ich entscheide, wer meine Daten zu sehen bekommt.
Ich haben ein gutes Gefühl dabei, mich anderen Menschen mitzuteilen.
Ich profitiere davon, dass ich mich im Netz bewege.
Ich habe mittlerweile wirklich wunderbare Menschen kennen gelernt, die ich nicht mehr missen möchte. Und das einfach und allein durch das Internet und meine Mitteilungsbedürftigkeit (schönes Wort). Weiterhin habe ich Geld durch das Internet verdient und plane es auch in Zukunft zu tun.
Dass ich nicht der Einzige bin, der sich mit dieser und ähnlichen Fragen beschäftigt bestätigt mir wieder einmal Kai Müller, von spylespion.de. Auch er wird gefragt, warum er so viel von sich ins Netz stellt. Er sieht noch einen weiteren, wesentliche Ansatz diese Fragen zu beantworten:
Ich bin der Meinung, dass die Zeit der “Scheine” zu Ende geht. “Scheine” steht hierbei stellvertrend für alles, was einen Stempel bekommt. Ihr wisst schon, Abi-Zeugnis, Diplom, Ausbildungsschein, Zusatzqualifikation XY an der Abendschule, usw. Ich fand es schon immer etwas albern, dass Menschen Dingen die auf einem Stück Papier stehen, mehr Glauben schenken, als Dingen, die sie wirklich sehen können. Referenzen.
Was haben die Menschen, die auf default private stehen, und möglichst anonym im Netz bleiben möchten, was ich nicht habe? Bewahren sie ihre Privatsphäre mehr als ich? Eventuell. Aber auch bei mir weiß niemand, der es nicht wissen soll, Sachen die er nicht wissen soll.
Wo ist also mein Nachteil?
Neues Kleidchen hier im Blog
Guten Morgen,
pünktlich zum Frühling erstrahlen wir hier im neuen Glanz. Es gab zwei, drei Gründe für ein neues Aussehen, deshalb habe ich mich spontan für dieses vorgefertigte „Theme“ entschieden. Würde mich über Feedback freuen – auch wenn es nicht auf meinem Mist gewachsen ist. Perspektivisch möchte ich (wieder mal) was Eigenes entwerfen. Bis dahin genügen wir uns mit dem Vorhandenen.
Einen schönen Tag noch.
Ab jetzt mit Kommentaren
Ich habe jetzt mal testweise die Möglichkeit hinzugefügt Kommentare zu hinterlassen. Mal schauen, was dabei herauskommt. Ich würde mich freuen von euch zu lesen.
Ihr könnt als Gast kommentieren, vorerst zumindest noch. Ansonsten stehen euch mehrere Möglichkeiten zur Wahl, ein bestehendes Konto zu nutzen (z.B. Facebook, Twitter, Yahoo, OpenID etc.). Ich hoffe ihr kommt zurecht, ansonsten schreibt halt als Gast und fragt.
Nebenbei: Ich nutze Akismet um Spam zu vermeiden – da sollten also kaum Probleme auftreten. Ich bin gespannt.