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How to stop Twitter for Mac (Tweetie 2) following you around your spaces
The Twitter for Mac app (aka Tweetie 2) is a nice software for using Twitter on your Mac. One thing I dislike is how it follows you around your Spaces. Mac OS X offers a nice way to group windows and applications into different spaces. You can use it to group applications for reading into one space and all your work related software into another.

The problem is: Twitter for Mac doesn’t care and just follows you around everything space. I found one workaround. Sadly it isn’t perfect.
What you can do about it
Open your System Preferences and go to Exposé & Spaces. There you can add Twitter and put it in the desired space (Space 1 for me). If you already did this, delete the entry and enter it again.

What’s the problem with your solution then?
Problem is, when you connect an external monitor your settings are lost. Well, actually they are not deleted from Exposé & Spaces but Twitter just ignores them and you have to do these steps again to make sure it works.
I guess there could be some automation magic (so it gets triggered whenever Twitter forgets about your saved settings) but I neither have the knowledge nor the time to research a solution for that. If you find a solution for that please tell me.
Update
Zach Waugh made a nice little AppleScript script to automate the entry to the spaces.preferences. You can find his script on his blog.
iPhone Spiel Empfehlung

Eines meiner Lieblingsspiele auf dem iPhone. [**The Incident**](http://itunes.apple.com/de/app/the-incident-lite/id400612377?mt=8) (iTunes Store Link) ist jetzt auch als Lite Version erhältlich. Mit zwei Levels spielbar. Guckt’s euch kostenlos an, dann zückt ihr die Kreditkarte ganz automatisch. Ein wunderbares kleines Spiel.
(Via Neven Mrgan’s tumblr.)
What is and what should never be — Waren Led Zeppelin heimlich Software Entwickler?
Einleitung
Ich bin derzeit mit der Entwicklung einer Anwendung für das Internet, einer sogenannten Web-app beschäftigt. Die genauen Details sind uninteressant und werden deshalb nicht näher beleuchtet. Wovon ich erzählen möchte, ist eines der Dinge, die irgendwie den Alltag von Entwicklern begleiten. Ob man möchte oder nicht.
Versionskontrolle
Normalerweise nutzt man in der Software Entwicklung ein sogenanntes Versionskontrollsystem (VCS). Es gibt da verschiedene Anbieter, vollkommen egal.
Das Ganze funktioniert so:
Stellt euch einen großen Safe vor, zu dem nur autorisierte Personen Zugriff haben. Ihr seid einer davon. Dieser Safe beinhaltet das oder die Original(e) der Arbeit, die geschaffen werden soll. Nehmen wir mal an, es handelt sich um eine Diplomarbeit die ihr schreibt.
Jeden Morgen geht ihr an den Safe um euch das Dokument zu holen, mit dem ihr arbeiten wollt. Der Safe gibt euch jedoch nicht das Original, sondern erstellt in dem Moment, in dem ihr das Dokument entnehmen möchtet eine 100%ige 1:1 Kopie. Also quasi das Original, nur halt als Kopie :D
Daran arbeitet ihr jetzt den Tag über. Am Abend — ihr wart fleißig und seid zufrieden mit dem Ergebnis — legt ihr das bearbeitete Dokument in den Safe zurück und verschließt ihn. Kleine fleißige Heinzelmännchen machen jetzt aus dem Original und eurer bearbeiteten Kopie eine neue Gesamtkopie, die eure Änderungen enthält.
Damit geht das Spiel dann am nächsten Tag wieder los. Vorteil ist, dass ihr jederzeit Änderungen wieder rückgängig machen könnt, sowie vergleichen, was ihr eigentlich geändert habt. Also wirklich praktisch und eine gute Versicherung gegen Probleme.
Was hat das mit Led Zeppelin zu tun?
Naja, sie haben diesen großartigen Song geschrieben. Den, der direkt nach dem anderen großartigen Song, auf dieser tollen Platte ist. Und diese Situation ist mir heute widerfahren.
Ich hatte gestern einen Entwicklungsstand erreicht, mit dem ich zufrieden war. Ich hatte meinen Programmcode durch automatisierte Tests prüfen lassen, und konnte so sicher sein, dass alles funktionierte — und zwar so, wie es vorgesehen war. :)
Heute arbeite ich also weiter daran. Ich merke, dass ich einen Fehler gemacht hatte, und zwar schon relativ früh am Beginn der heutigen Arbeit. Es wäre zuviel Zeit drauf gegangen, alle Änderungen von Hand wieder rückgängig zu machen. Also habe ich einfach (siehe Analogie oben) ein neues Original aus dem Safe genommen und alle Änderungen weggeworfen.
Nun ist das passiert, was eigentlich niemals passieren sollte:
Die automatisierten Tests zeigten Fehler an. Und zwar nicht nur einen, sondern 27! Ich hab ehrlich gesagt immer noch keine Ahnung, warum. Gestern lief alles. Heute, mit den gleichen Daten, dem gleichen Stand, bekomm ich Fehler.
Die einzig logische Erklärung ist für mich, dass die Tests gestern nicht richtig durchgeführt wurden. Obwohl sie als korrekt durchgeführt angezeigt wurden. Nunja. Ich geh dann mal auf Käfersuche.
So werden Software-Unternehmen zu attraktiven Arbeitgebern
André Wendt hat zu diesem Thema einen guten Artikel geschrieben, der mich veranlasst hat einen längeren Kommentar bei ihm zu hinterlassen. Ich denke, dass das Thema ist interessant – trifft es doch nicht nur für Software-Unternehmen zu.
Artikel von Websites automatisiert erhalten – RSS Feeds
Ich bin mir ziemlich sicher, dass jede/r der im Internet unterwegs ist, mehrere Websites gefunden hat, die ihn/sie interessieren. Nun fällt es nicht jedem leicht, täglich diese Websites zu besuchen, um auf dem Laufenden zu bleiben. Bei 5–10 Websites geht das vielleicht noch, und Lesezeichen im Browser helfen dabei, dass man keine Seite vergisst. Aber es wird mit der Zeit etwas mühsam.
Aus diesem Grund wurden (vor vielen Jahren bereits) RSS Feeds erfunden. RSS Feeds stellen eine Möglichkeit dar, Inhalte von Websites automatisiert zu erhalten. Nahezu jede Website stellt ihre Beiträge mittlerweile in Form eines RSS Feeds zur Verfügung.
Dazu wird häufig ein Link bereit gestellt. So etwa auf Spiegel Online:
Bei den Verlinkungen, rechts oben, könnt ihr als dritten Link „RSS“ lesen.
Der SPIEGEL gibt sogar umfassend Informationen dazu, was ein RSS Feed ist, wie er funktioniert usw. Bei Interesse könnt ihr da gern weiter lesen.
Vorteile von diesen Feeds sind, dass ihr die Artikel automatisch bekommt, ohne euch darum kümmern zu müssen. Es ist letztendlich ein Abo der Artikel. Ihr öffnet also nur euer Programm der Wahl um die Feeds zu lesen, und seit so immer bestens informiert.
Die Links zu den Feeds befinden sich meist recht prominent auf den Websites, oder sogar in der Adressleiste eures Browsers. Meist dann ganz rechts. Achtet mal drauf. Dort steht dann „RSS“ oder “FEED“ o.Ä.
Um diese Abos lesen zu können gibt es unzählige Möglichkeiten. Wer ein Google E-Mail Konto besitzt, hat gleichzeitig Zugang zu einer der besten Lösungen am Markt: dem Google Reader.
Ansonsten gibt es weitere Software für Windows, Liux und Mac Nutzer.
Empfehlenswert sind Web-Applikationen. Diese laufen komplett im Browser und können damit von überall gelesen werden. Praktisch, wenn ihr mal an einem anderen Rechner seid, und trotzdem eure Feeds nutzen möchtet.
Der Google Reader ist selbstverständliche eine solche Lösung. Eine gute Alternative stellt Bloglines dar.
Software für den Mac wäre z.B. NetNewsWire. Es gibt zahlreiche Anbieter und Lösungen, probiert es eventuell erst einmal mit einer Online-Lösung aus, um reinzukommen. Danach könnt ihr euch dann für eine lokale Software entscheiden.
Wer NetNewsWire nutzt und die Darstellung der Beiträge gern etwas individualisieren möchte, dem sei der Beitrag von Konstantin empfohlen:
Newsfeeds mit Style
Neuer Beitrag auf Apfelquak.de: Review von Capo – einer Software für Musiker
Ich war mal wieder so frei, einen Beitrag für Apfelquak zu schreiben. Dieses Mal habe ich über Capo geschrieben.
ψ Arbeitsplätze
Ich möchte gern versuchen eine kleine Serie zu starten. Seit langem freue ich mich über neue Beiträge auf UseThis.com und bei den Sweet Mac Setup von Shawn Blanc. Diese beiden Serien sind zwar von und durch Mac Nutzer geprägt, aber ich möchte es ja sowieso nicht eins zu eins kopieren.
Mich interessiert, wie Leute in Deutschland ihre Computer nutzen, welche Computer sie nutzen, und wie es bei ihnen im Büro aussieht. Jeder kann soviel von sich preisgeben, wie er/sie möchte. Wenn es dann noch mit hübschen Photos garniert, umso besser. Alles kann, nichts muss.
Um zu zeigen, wie ich es mir vorstellen könnte, fang ich (so wie bei der anderen kleinen Serien über damals) einfach mit mir selbst an.
Ich hoffe, das trifft auch Interesse und es beteiligen sich einige. Gern könnt ihr mir einfach eure Beiträge zuschicken, z.B. an setup ( ett ) 5minutenpause (pünktchen) com.
1. Welche Art Computer nutzt du & welche Peripherie hast du dazu?

Ich hab seit 2008 mein 15” MacBookPro mit 2.4GHz und 4GB Ram. Dazu die Standard 200GB Festplatte. Um meine Musik und Filme auszulagern nutz ich eine Toshiba 500GB USB Festplatte, das ist die Kleine. Ihr könnt sie rechts neben dem MBP blau leuchten sehen. Das Schöne daran ist, dass sie keine extra Stromversorgung benötigt. Aber ich glaube fast, dass das mittlerweile bei vielen USB-HDs so ist. Ursprünglich hatte ich die Platte zusätzlich noch für TimeMachine Backups genutzt, aber der Platz wurde zu eng.
Wenn ich daheim eine Maus nutzen möchte, ist es derzeit noch eine Logitech MX518. Bis auf das Kabel bin ich mit der sehr zufrieden. In den nächsten Wochen werde ich die aber vermutlich ersetzen, aber dazu später mehr.
Meine Tastatur ist das Apple Wireless Bluetooth Model. Schreibt sich spitze, hat kein Kabel (darauf steh ich sehr), und die (3) Batterien halten ziemlich lang.
Der Monitor ist ein 22” Samsung SyncMaster 225BW. Bin ich im Großen & Ganzen mit zufrieden, hab ihn sehr preiswert gebraucht erhalten. Dafür ist er echt spitze. ;-)
Die Musike kommt bei mir aus einer Sony 5.1 Dolby Sourround Anlage. Wir haben im Wohnzimmer noch eine bessere, deshalb war die fürs Arbeitszimmer übrig. Nice!

2. Welche Software nutzt du täglich?
Streng genommen keine Software, aber das Häkelschwein ist daheim immer dabei. Kult.
Ich liste hier mal unsortiert auf:
- Safari
- Things (Taskmanagement)
- Pathfinder (Quasi ein Explorer, für die Windowsnutzer)
- Tweetie (für Twitter)
- iTunes
- NetNewsWire (RSS/Feed Leser)
- Cyberduck (FTP Client)
- Coda (HTML/PHP/CSS Editor)
- TextMate (für alles was Coda nicht macht)
- 1Password (komplette Passwortverwaltung – ich bin da ein wenig paranoid)
- Quicksilver (kann man nicht kurz beschreiben, vom Programmstarter bis zu Dateiverwaltung und noch vieles mehr - müsste nur noch Kaffee kochen können!)
- Caffeine (Schaltet das automatische Dimmen des Monitors aus. Entweder unbegrenzt, oder für einen vorher festgelegten Zeitraum. Günstig wenn man YouTube guckt)
- Dropbox (Online Dateien tauschen, Photogallerien, etc.)
- iStat Menu Erweiterungen (zeigt mir Netzwerkauslastung, Temperaturen des Rechners und Speicherauslastung an)
- iWork
- Evernote
- MS Office (wird im Büro für die Access-Datenbank benötigt…)
Größtenteils hab ich ja bereits geschrieben, wozu die Programme so gut sind. Things verwaltet wirklich nahezu 100% meiner Aufgaben. Da ich es auch auf dem iPhone nutze und synchronisieren kann, vergess ich nicht mehr ganz so viel…
Hoffe, ich habe nichts vergessen… ;)

3. Was fehlt dir noch, was planst du anzuschaffen?
Wie oben bereits angesprochen nervt mich das Kabel der Maus. Ich hab leider nur zwei USB Ports am Laptop. Einer wird durch die USB-HD belegt, bleibt noch einer über. Wenn ich jetzt das iPhone anschließen möchte, dann kann ich keine Maus benutzen. Bei der Verwendung eines externen Monitors allerdings Pflicht. Da bin ich also in einer Zwickmühle. Die neue Bluetooth Maus von Apple soll das dann in Ordnung bringen. Bin ich sehr gespannt drauf.
Ansonsten suche ich gerade nach einer Möglichkeit meine Filme und Musik online zu speichern, um sie überall wo ich sie benötige zu streamen. Allerdings sind die Angebote dafür teilweise exterm teuer ($20/100GB/Monat). Naja mal schauen was sich da noch an Möglichkeiten auftut.
Ich hoffe, es war interessant für euch, mir mal etwas über die Schulter zu schauen. Ich würd mich über Feedback freuen.
Wie 20 Jahre Unternehmenskultur eine gesamte Branche verunsichert haben
Wie eine aktuelle Umfrage in 1.000 US-Unternehmen ergeben hat, wollen nur vier von zehn Firmen den Systemwechsel zum Veröffentlichungstermin wagen. Die anderen Unternehmen wollen erst einmal abwarten und beobachten. Begründet wird dies einerseits mit Befürchtungen, die eingesetzte Software sei dann nicht mehr hundertprozentig kompatibel, andererseits mit den hohen Kosten für einen Systemwechsel.
20 Jahre Microsoft und Windows in seinen zahlreichen Varianten hat die IT nachhaltig verunsichert, und lässt sie bei jeder neuen Version zurück schrecken. Systemadministratoren nutzen die Upgrademöglichkeiten auf neue Betriebssystemversionen, die eigentlich die Stabilität erhöhen, das Arbeiten mit dem Computer verbessern sollten und die gesamte Situation angenehmer gestalten sollten, nicht aus. Sie haben zu Recht Angst vor Instabilitäten mit vorhandenen Anwendungen, verunsicherte Fragen von Usern, warum plötzlich alles anders aussieht. Treiber, die nicht mehr funktionieren und damit Hardware ohne Funktion oder stark eingeschränkt zurück lassen.
Auf der anderen Seite sieht die Welt nicht deutlich besser aus. Ich las kürzlich von einem Entwickler, der nur für Apple Betriebssysteme entwickelt. Leider finde ich den Link zum Artikel nicht - so bald ich ihn habe, reiche ich ihn gern nach. Dieser Entwickler prognostiziert, dass 40-60% der Nutzer auf das neue Snow Leopard Betriebssystem umsteigen werden, sobald es erscheint. Der Preis wird bei 29$ (bzw. 29€) liegen. Also ist dies schon einmal kein Argument. Anscheinend sind auch die Mac User nicht glücklicher mit neuen Betriebssystemversionen als die Windows User. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen, aber ich lade mir Updates zu Programmen die ich nutze immer schnellst möglich und bin froh über jedes Update.
Jedenfalls bin ich der Überzeugung, dass etwas grundsätzlich falsch gemacht wurde, wenn Nutzer nicht nach neuen Versionen lechzen.
Never change a running system.
Dieser Spruch ist so wahr, wie er falsch sein sollte.